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> <channel><title>airFreshing.com</title> <atom:link href="http://www.airfreshing.com/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.airfreshing.com</link> <description>Online-Magazin Outdoor und Bergsport im Sommer und Winter</description> <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 21:53:58 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Review &#8211; Outdoor Research Ferrosi Hoody: Sportliche Allround-Softshelljacke im Test</title><link>http://www.airfreshing.com/review-outdoor-research-ferrosi-hoody-sportliche-allround-softshelljacke-im-test.html</link> <comments>http://www.airfreshing.com/review-outdoor-research-ferrosi-hoody-sportliche-allround-softshelljacke-im-test.html#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 19:56:39 +0000</pubDate> <dc:creator>veischu</dc:creator> <category><![CDATA[Bergsteigen]]></category> <category><![CDATA[Bouldern]]></category> <category><![CDATA[Klettern]]></category> <category><![CDATA[Neues]]></category> <category><![CDATA[Skitour]]></category> <category><![CDATA[Sommersport]]></category> <category><![CDATA[Wandern]]></category> <category><![CDATA[Webtipp]]></category> <category><![CDATA[atmungsaktiv]]></category> <category><![CDATA[atmungsaktivität]]></category> <category><![CDATA[Berg]]></category> <category><![CDATA[bewegungsfreiheit]]></category> <category><![CDATA[boudern]]></category> <category><![CDATA[Cordura]]></category> <category><![CDATA[dehnbar]]></category> <category><![CDATA[DWR-Imprägnierung]]></category> <category><![CDATA[elasthan]]></category> <category><![CDATA[gummizug]]></category> <category><![CDATA[Hardshell]]></category> <category><![CDATA[kinnschutz]]></category> <category><![CDATA[Kletterhalle]]></category> <category><![CDATA[lycra]]></category> <category><![CDATA[napoleon-tasche]]></category> <category><![CDATA[Outdoor Research]]></category> <category><![CDATA[packsack]]></category> <category><![CDATA[reißverschluss]]></category> <category><![CDATA[schnell trocknend]]></category> <category><![CDATA[second layer]]></category> <category><![CDATA[Seth]]></category> <category><![CDATA[ski-tour]]></category> <category><![CDATA[snowboarden]]></category> <category><![CDATA[Softshell]]></category> <category><![CDATA[softshell-jacke]]></category> <category><![CDATA[Übergangsjahreszeit]]></category> <category><![CDATA[wandertour]]></category> <category><![CDATA[ykk]]></category> <category><![CDATA[zipper]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4873</guid> <description><![CDATA[Für T-Shirt-Wetter ist es noch zu kalt, für eine Jacke aber schon zu warm. Was also in der Übergangszeit in den Rucksack packen? Wir haben uns für die leichte Softshelljacke Ferrosi Hoody von Outdoor Research entschieden. <a
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title="Outdoor Research: Offizieller Onlineshop von bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/outdoor-research/" target="_blank">Outdoor Research</a> entschieden und sie sowohl am Berg als auch in der <strong>Kletterhalle</strong> getestet.</p><h2><strong>Die Fakten:</strong></h2><p>Bei einem sportlichen Körperbau, einer Größe von 1,74m sowie 74kg Gewicht liegt die Ferrosi Hoody in der Größe S angenehm eng an. Die <strong>Armlänge</strong> fällt optimal aus und auch die <strong>etwas länger gezogene</strong> <strong>Rückenpartie</strong> sitzt perfekt. Mit rund <strong>428g (bei Größe L)</strong> ist die<strong> dünne Softshelljacke</strong> verhältnismäßig leicht, da sie lediglich über die wichtigsten, aber <strong>praktische Details</strong> verfügt.</p><p>Die Ferrosi Hoody bietet eine durchaus<strong> interessante Materialkombination</strong>. Der Großteil der Jacke besteht aus <a
title="Softshelljacken im Onlineshop von bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/softshelljacken/" target="_blank">leicht dehnbarem und flexiblem Softshell-Material</a>, wodurch ein <strong>Höchstmaß an Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit</strong> gewährleistet wird. Besonders beanspruchte Stellen wie die Schulter, die Armoberseiten sowie die Frontpartie sind mit <strong>strapazierfähigem Cordura</strong> verstärkt und mit einer wind- sowie regenbeständigen <strong>DWR-Imprägnierung</strong> versehen. Dadurch sind diese Flächen optimal vor Abrieb geschützt und sollen kurze Regenschauer abhalten.</p><p>Die über ein <strong>Zweipunkt-Gummizugsystem</strong> verstellbare <strong>Kapuze</strong> verfügt über ein dezentes Schild und liegt gut am Kopf an. Der Saum der Jacke kann lediglich über einen <strong>einfachen Gummizug</strong> an der linken Hüftseite in der Weite reguliert werden. Die Softshell-Jacke verfügt über insgesamt drei mit einem <strong>YKK-Reißverschluss</strong> versehene Fronttaschen &#8211; <strong>eine Napoleon-Tasche</strong> auf der linken Brust sowie<strong> zwei Einschubtaschen</strong> auf Hüfthöhe, wobei die linke auch als <strong>Packsack</strong> umfunktioniert werden kann. Hierfür wird die Jacke einfach von innen nach außen in die Tasche gestopft und kann so anschließend mit Hilfe der eingenähten Schlaufe und einem Karabiner außen am Rucksack befestigt werden. Der über die gesamte <strong>Frontpartie</strong> verlaufende YKK-Frontzipper ist am Ende mit einem <strong>weichen Kinnschutz</strong> versehen und ist leicht nach rechts versetzt eingearbeitet, um so zusätzliche <strong>Bewegungsfreiheit</strong> zu bieten.</p><h2><strong>Die Kritikpunkte:</strong></h2><p>Auch wenn die <a
title="Ferrosi Hoody Softshelljacke im Onlineshop von bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-research-ferrosi-hoody-softshelljacke/" target="_blank">Ferrosi Hoody</a> ausgesprochen angenehm zu tragen ist, so sind uns dennoch ein paar Dinge „negativ“ aufgefallen &#8211; einer ganz besonders. So wird die <strong>Ferrosi Hoody</strong> als allgemein als „Softshell-Jacke“ angeboten, ist aber im eigentlichen Sinne eher ein <strong>Second Layer</strong>. Denn schließlich bietet das Material definitiv nicht den ausgewiesenen Windschutz oder einen adäquaten Nässeschutz.</p><p>Auch der <strong>leicht nach rechts verlaufende Frontzipper</strong> ist recht gewöhnungsbedürftig und lässt irgendwie immer das leicht verwirrte Gefühl aufkommen, dass er schief vernäht wurde. Für unsere Begriffe ist der Kragen leider nicht hoch genug gezogen, was aber wohl der nötigen Bewegungsfreiheit beim Klettern geschuldet ist. Ebenfalls <strong>gewöhnungsbedürftig</strong> ist der nur <strong>einseitig regulierbare Bund</strong>. Dadurch rafft der Saum lediglich an einer Seite und wirft Falten.</p><h2><strong>Das Fazit:</strong></h2><p>Auch wenn wir der Ferrosi Hoody von<strong> Outdoor Research</strong> den Status einer Softshell-Jacke im herkömmlichen Sinne eher absprechen wollen, können wir sie dennoch für die meisten <strong>Outdoor-Aktivitäten</strong> empfehlen. Das <strong>dehnbare Softshell-Material</strong> ist <strong>hoch atmungsaktiv</strong>,<strong> trocknet wirklich schnell</strong> und bietet dank seiner Flexibiltät ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit. Vor allem schützt sie jedoch vor dem Auskühlen an herbstlichen Tagen. Dadurch eignet sich die Jacke insbesondere für <strong>Ski- oder normale Wandertouren</strong>, macht aber auch <strong>beim Klettern in der Halle</strong> oder am Felsen einen guten Eindruck und jede Bewegung mit. Selbst bei anspruchsvollen Klettereinheiten behindert die Ferrosi Hoody kaum und ist zudem <strong>ausgesprochen strapazierfähig</strong>. Somit eignet sie sich optimal <strong>als zweite Schicht unter der Hardshell-Jacke</strong> und überzeugt in ihrer Aufgabe als<strong> atmungsaktiver Windschutz</strong>.</p><h2><strong>Details:</strong></h2><p>Farben: Black, Chili/Charcoal, Glacier/Abyss, Diablo/Amber</p><p>Größen: S-XXL</p><p>Gewicht: 428 g (bei Größe L)</p><p>Material: Body mit 89% Polyamid, 11% Elasthan (Spandex) / Schultereinsätze und Armoberseiten: 91% Cordura® / 9% Lycra mit DWR finish, 9% Elasthan (Lycra)</p><p>Besonderheit: schräg verlaufender Frontzipper, DWR-Imprägnierung gegen kurze Schauer</p><p>UVP: 115,95 Euro</p><p>Mehr Informationen: <a
title="Offizielle Website von Outdoor Research zur Ferrosi Hoody Softshelljacke" href="http://www.airfreshing.com/mountain-equipment-online-trace-your-down-codex.html">http://www.outdoorresearch.com/en/ferrosi-hoody-m-s.html</a></p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4866</guid> <description><![CDATA[Die interaktiven Guides der Rother iPhone App bieten geprüfte Wanderungen und Bergtouren mit GPS-Navigation und (topographischen) Karten in bewährter Rother Qualität. <a
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href="http://www.rother.de/app" title="Die neue Rother Wander-Touren App" target="_blank">Bergverlag Rother</a> gibt es jetzt auch als App für das <strong>iPhone</strong>. Die interaktiven Guides bieten geprüfte Wanderungen und Bergtouren mit <strong>GPS-Navigation</strong> und Karten in bewährter Rother Qualität &#8211; mit exakten Routenbeschreibungen und vielen Bildern. Die App wurde in Kooperation mit der <strong>komoot GmbH</strong> entwickelt, die bereits mit ihrer eigenen App für Outdoor-Navigation für Furore sorgte.</p><h2>Komfortable Ausstattung und leichte Bedienung</h2><p>Die <a
href="http://itunes.apple.com/de/app/rother-touren-guides-geprufte/id500650520?mt=8" title="Rother iPhone App für Wanderungen und Bergtouren" target="_blank">Rother Touren App</a> bietet verschiedene Guides mit touristischen Informationen und Wissenswertem zur Region. In jedem Guide werden <strong>rund 50 Touren</strong> angeboten, davon sind jeweils bis zu fünf gratis. Die zuverlässige Tourenbeschreibung, ein <strong>Höhenprofil</strong> und zahlreiche aussagekräftige Bilder, die in einer Slideshow den Charakter der Tour zeigen, machen Lust zum Nachwandern. Bei der Auswahl der richtigen Tour hilft die <strong>Sortierfunktion</strong> nach Schwierigkeit, Dauer und Entfernung. Unterwegs zeigt ein Tacho die aktuelle, maximale und durchschnittliche Geschwindigkeit an, außerdem werden die bereits zurückgelegte und noch verbleibende Zeit und Distanz berechnet. Die <strong>topographischen Karten</strong> lassen sich in 14 Zoomstufen vergrößern. <em>Wichtig für Wanderungen im Ausland:</em> alle Inhalte inklusive Karten sind auch <strong>offline nutzbar</strong>. Auch eigene Touren lassen sich mit der App <strong>aufzeichnen</strong>.</p><h2>So funktioniert die iPhone App</h2><p>Die kostenlose Rother App wird im <strong>iTunes App Store</strong> geladen. In den Tourenlisten der Guides ist sofort ersichtlich, welche Touren zur Verfügung stehen. Bis zu fünf vollwertige Touren aus jedem Guide sind kostenlos und können unbegrenzt genutzt werden. Bequem und direkt aus der Rother App kann der gewünschte Guide komplett erworben werden. Die Guides kosten zwischen <strong>5,99 Euro und 9,99 Euro</strong>.</p><h2>Die schönsten Ziele</h2><p>Die Rother Touren Guides gibt es zu alpinen Gebieten ebenso wie zu europäischen Mittelgebirgen und natürlich zu den schönsten Urlaubsregionen. Zum Launch der <a
href="http://www.airfreshing.com/tag/app" title="airFreshing - weitere Bergsport Apps">App</a> sind zunächst <strong>sieben Guides</strong> verfügbar: »<em>Münchner Wanderberge</em>«, »<em>Mallorca</em>«, »<em>Madeira</em>«, »<em>Toskana Süd</em>«, »<em>Eifel</em>«, »<em>Bayerischer Wald</em>« und «<em>Fränkische Schweiz</em>«; in wenigen Tagen folgt «<em>Oberengadin</em>«. Sukzessive wird das Angebot ausgebaut. Auch <strong>Skitourenführer</strong> und Titel zu weiteren Bergsportarten werden nach und nach erhältlich sein. Außerdem sind Apps für Android in Planung.</p><p><small>Quelle: Bergverlag Rother</small></p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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href="http://www.thedowncodex.com" title="Mountain Equipment Down Codex" target="_blank">www.thedowncodex.com</a>!</p><p>Auf einer komplett überarbeiteten <strong>Website</strong> sind alle Informationen und Details rund um den <strong>DownCodex</strong> übersichtlich angeordnet. Gleich auf der Startseite kann mit der Daunen-Nachverfolgung begonnen werden: Einen im Schlafsack eingenähten, <strong>12-stelligen Zahlencode</strong> gibt man auf der Website zusammen mit der betreffenden Schlafsack-Serie ein. Ergebnis ist ein ausführlicher <strong>Prüfbericht</strong> des IDFL bezüglich der Tierschutzrichtlinien sowie ein ausführlicher <strong>Qualitätsbericht</strong> über die verwendete Daunencharge. Hierbei wird auch ersichtlich, dass Mountain Equipment seine Qualitätsstandards nicht nur erfüllt, sondern auch übertrifft: Die <strong>Fillpower-Werte</strong> bei den Schlafsäcken liegen laut Prüfbericht durchgehend über den offiziellen Angaben!</p><p><small><em>* Die Vergabe des DownCodex Zertifikats erfolgt nur bei Einhaltung strengster ökologischer und tierfreundlicher Richtlinien, die mit einer britischen Tierschutzorganisation festgelegt wurden und das gültige EU-Recht bei weitem übertreffen.</em></small></p><p><small>Quelle: Mountain Equipment</small></p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4835</guid> <description><![CDATA[Die Infinity Jacket von Rab im Test. Egal ob beim Bergsteigen oder Skitourengehen, die mollig-warme Daunenjacke ist ultraleicht, findet garantiert immer noch einen Platz im Rucksack und sollte bei keinem Gipfelsturm fehlen.  <a
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Daher wollten wir uns von der <strong>Qualität</strong> der kolonialen Textilien ebenfalls überzeugen und hatten den kompletten Winter über die <strong>Infinity Jacket</strong> von Rab im Dauereinsatz.</p><p>Die Infinity ist eine <strong>ultraleichte Daunenjacke</strong>, die bei keinem <strong>Gipfelsturm</strong> fehlen sollte. Egal ob beim <strong>Bergsteigen </strong>oder<strong> Skitourengehen</strong>, die <strong>mollig-warme Isolierschicht</strong> findet garantiert immer noch Platz im Rucksack. Denn mit ihren gerade einmal <strong>knapp 460 Gramm</strong> ist sie gegenüber herkömmlichen Daunenjacken ein regelrechtes <strong>Fliegengewicht</strong>. In das mitgelieferte Kompressionssäckchen gestopft, erreicht sie gerade einmal ein <strong>Packmaß von 20 x 15cm</strong> und fällt somit in doppelter Hinsicht kaum ins Gewicht.</p><p>Dafür sorgt das verarbeitete <strong>Pertex Quantum GL Material</strong>, das nicht nur <strong>extrem leicht</strong> ist, sondern auch noch <strong>wasserbeständig</strong> sein und so die feinen Gänsedaunen selbst <strong>bei feuchten Wetterbedingungen vor Nässe schützen</strong> soll.</p><h2>Die Features:</h2><p>Die Daunenjacke liegt bei sportlichem Körperbau und einer Körpergröße von 1,74m in der Größe S hervorragend an. Der <strong>Gummizug</strong> am unteren Saum schließt sich eng um die Hüfte und kann über<strong> zwei Fixpunkte</strong> nach Belieben angepasst werden. Die Ärmelbündchen, wie auch die Kapuze verfügen lediglich über einen eingenähten und nicht verstellbaren Gummizug.</p><p>Die einzelnen Kammern der Infinity sind <strong>komplett von innen nach außen durchgesteppt</strong>, sodass die Daunen an Ort und Stelle bleiben und nicht verrutschen können. Mit einem <strong>Füllgewicht von 220 Gramm</strong> verfügt die Daune über eine <strong>Bauschkraft von 850cuin</strong> und sorgt bis gut<strong> -15 Grad</strong> für einen <strong>warmen Oberkörper</strong>. Die Kapuze ist ebenfalls großzügig mit Daunen ausgestopft und von innen mit weichem <strong>Lycra-Material</strong> gefüttert, um den Wärmeverlust über den Kopf so gering wie möglich zu halten.</p><p>Auf der Vorderseite befinden sich<strong> zwei Jackentaschen</strong> mit Reißverschluss sowie der <strong>durchgehende YKK-Reißverschluss</strong> mit <strong>weich gepolstertem Fähnchen</strong> am Kragen als Schutz für das Kinn. Der Kragen selbst ist hoch gezogen, im vorderen Bereich mit <strong>weichem Fleece</strong> ausgekleidet und liegt angenehm am Hals an. Auf der linken Innenseite der Jacke ist zudem noch eine <strong>kleine Brusttasche</strong> eingearbeitet.</p><h2>Die Kritikpunkte:</h2><p>Die Kapuze ist zwar gut gefüttert, rutscht aber bei Sturm oder starken Böen sehr leicht vom Kopf. Da sie nicht über zusätzliche Gummizüge verfügt, kann sie auch nicht enger gezogen und fixiert werden. Dadurch reicht ein einfacher Windstoß und die Kapuze ist vom Kopf geweht.</p><p>Das <strong>Pertex-Material</strong> selbst ist zwar <strong>wunderbar leicht</strong>, aber dadurch leidet auch die Robustheit der Jacke. Da wird schon eine kleine Unachtsamkeit beim Spazierengehen bestraft, denn der Stoff fühlt sich kaum dicker an als <strong>Seide</strong>. Auch darf die dauerhafte Wasserbeständigkeit angezweifelt werden. So wurden wir beim Abstieg in tiefere Ebenen von <strong>leichtem Sprühregen</strong> überrascht, wodurch sich das Außenmaterial stark mit Feuchtigkeit vollsog und wir dann doch zur Hardshell wechselten, um die Jacke nicht überzustrapazieren. Allerdings muss man auch berücksichtigen, dass eine Daunenjacke eher in den <strong>niedrigeren Temperaturbereichen</strong> zum Einsatz kommt und <strong>keine Regenjacke</strong> ersetzen kann.</p><p>Ein gravierenderes Problem stellen die<strong> durchgesteppten Kammern</strong> dar. Zwar verrutschen dadurch die Daunen weniger, aber aufgrund der <strong>durchgehenden Nähte</strong> entstehen auch leichter <strong>Kältebrücken</strong>. Bei eisigem Wind im Winter drückt es die Kälte durch die Nähte und die <strong>Isolationsfunktion</strong> der Daunen wird minimiert. Dieses Problem kann nur gelöst werden, indem die Daunenjacke als <strong>wärmender Layer</strong> unter eine dünne <strong>Hardshell-Jacke</strong> getragen wird, die für den <strong>nötigen Windschutz</strong> sorgt.</p><h2>Das Fazit:</h2><p>Die <strong>Rab Infinity Jacket</strong> erfüllt ihre Aufgabe als <strong>Allround-Daunenjacke</strong> absolut zufriedenstellend. Man mag darüber streiten, ob das <strong>glänzende Außenmaterial</strong> wirklich nicht etwas zu sehr aufträgt, aber schließlich zählt am Ende ja die <strong>Funktionalität</strong>. Dank dem <strong>minimalen Packmaß</strong> und dem überaus <strong>geringen Gewicht</strong> ist die Jacke bei jeder Tour der<strong> perfekte Begleiter</strong>. Wer allerdings eine Daunenjacke für wirklich <strong>knackige Temperaturen</strong> oder gar eine<strong> Expedition</strong> sucht, der sollte sich nach einer <strong>robusteren Jacken</strong> umschauen, die zudem über eine noch bessere Wärmeleistung verfügt. Aber auch wenn wir die Kapuze sowie die durchgesteppte Jackenkonstruktion bemängeln müssen, so ist die Infinity Jacket für <strong>Skitouren</strong>, <strong>winterliche Spaziergänge</strong> oder die spätherbstliche Gipfelrast eine gute Wahl und erfüllt absolut ihren Zweck.</p><h2>Details:</h2><p>Farben: Dark Shark, Juicy, Blue<br
/> Größen: XS-XXL</p><p>Material: Pertex Quantum GL (100% Polyamid)<br
/> Füllung: europäische Gänsedaune (Füllgewicht: 210g) mit 850 cuin Bauschkraft<br
/> Packmaß: 20x15cm<br
/> Gewicht: 460g</p><p>Besonderheit: hochwertige DWR-Imprägnierung für lang anhaltenden Schutz vor Feuchtigkeit, inklusive Packsack</p><p>UVP: 319,- Euro</p><p>Mehr Informationen zur Infinity Jacket von Rab: <a
title="Offizielle Website von Rab (UK)" href="http://rab.uk.com/products/mens-clothing/down_1/infinity-jacket.html">http://rab.uk.com/products/mens-clothing/down_1/infinity-jacket.html</a></p><p>&nbsp;</p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4819</guid> <description><![CDATA["Run your Hike" lautet das Motto der Salomon Hiking Kollektion 2012 für Frauen: Outdoor-Touren werden immer mehr zur sportlichen Herausforderung, Running und Hiking zu einer Einheit.  <a
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So lassen sich <strong>Hiking</strong> und <strong>Running</strong> verbinden.</p><h2>Synapse &#8211; Run your Hike: Wanderungen als sportliche Herausforderung</h2><p>Geschwindigkeit braucht Sicherheit. Deshalb hat Salomon für temporeiche <strong>Hiking-Touren</strong> einen eigenen Schuh entwickelt: den Synapse. Der Name ist Programm. Wie eine Synapse, die Nerven-Zellen im Körper miteinander verbindet, ist der Schuh die Kontaktstelle zwischen Fuß und Gelände, an der die richtige und sichere Bewegung ausgelöst wird. Voraussetzung dafür ist ein hoch adaptiver Schuh, der nicht nur ein Gefühl für den Untergrund gibt, sondern sich diesem auch anpasst. Hierbei spielt die flexible Zwischensohle OS Muscle eine wichtige Rolle. Auch der Außensohle kommt eine große Bedeutung zu. Sie muss bergab Halt geben, um ein Abrutschen zu vermeiden. Bergauf braucht die Athletin Grip für maximalen Vortrieb. Beides ermöglicht eine weichere Gummimischung in Verbindung mit umgekehrt geschnittenen <strong>Stollen</strong> in der Schuhmitte. Am Sohlenrand wurde ein härterer und robuster Gummi eingesetzt. Beste Kraftübertragung für den optimalen Energy-Return-Effekt ermöglichen die OS Tendons, die Verbindung von Zwischen- und Außensohle. Sie speichern Energie, die beim Auftreten frei wird, und geben sie beim Abstoß wieder ab. Doch steckt nicht nur jeder Schritt mit dem Synapse voller Dynamik – er ist auch noch gelenkschonend. Denn erstmals setzt Salomon das <strong>Natural Motion-Prinzip</strong> im Hiking-Bereich ein. Der Schuh unterstützt die natürliche Bewegung des Fußes, die Muskulatur wird gestärkt und der Bodenaufprall gedämpft.</p><h2>Synapse Mid</h2><p>Das Sohlensystem steht beim Synapse im Mittelpunkt. Außen- und Zwischensohle garantieren Sicherheit auch bei temporeichen Hiking-Touren. Für das richtige Maß an Grip sorgt die Contagrip®-Außensohle: Bergab gibt sie Halt und vermeidet ein Ausrutschen. Bergauf gibt sie genau jene Griffigkeit, welche die Athletin für maximalen Vortrieb braucht. Um beides zu ermöglichen, hat Salomon in der Schuhmitte eine weichere Gummimischung verarbeitet. Die Stollen in diesem Bereich sind umgekehrt geschnitten. Am Sohlenrand wurde ein härterer und robuster Gummi eingesetzt. Hohes Tempo im Gebirge unterstützt der Synapse durch den <strong>Energy-Return-Effekt</strong>. Hier kommen die OS Tendons als Verbindung von Außen- und Zwischensohle ins Spiel. Sie nehmen die Energie auf, die beim Aufsetzen des Fußes frei wird und geben sie beim Abstoß wieder ab. Als Natural-Motion-Hiking-Schuh dämpft der Synapse mit seinem gesamten Sohlensystem jeden Schritt, stärkt dabei die Muskulatur und unterstützt das natürliche Abrollverhalten des Fußes. Die Zwischensohle <strong>OS Muscle</strong> macht aus dem Synapse einen hoch adaptiven Schuh. Denn dank ihrer Flexibilität gibt er nicht nur ein gutes Gefühl für das Gelände, sondern passt sich diesem auch an. In der Mid-Version stützt der Synapse das Fußgelenk und die Sehnen zusätzlich. Der Fuß ist damit rundum geschützt – egal, ob beim Running die Pfade bergab oder beim dynamischen Hiking bergauf.</p><h2>Minim GT Active Shell Jacket</h2><p>Noch atmungsaktiver bei minimalem Gewicht und maximalem Schutz vor Nässe: Die neue Jacke der Minim-Reihe von Salomon mit der <strong>GoreTex®-Membran Active Shell</strong> setzt Maßstäbe auf dem Outdoor-Markt. Dank der hohen Wassersäule hält sie die <strong>Athletin</strong> auch bei starkem Regen trocken und schützt sie vor dem Auskühlen. Gleichzeitig weist die Membran eine einzigartig hohe Atmungsaktivität auf, sodass die Feuchtigkeit vom Körper weg transportiert und ein Überhitzen verhindert wird. Das Minim GT Active Shell Jacket ist ein Muss für Bergsportlerinnen, die Wert auf höchste Funktionalität legen.</p><h2>Minim Insulated Mid W</h2><p>Die Kombination verschiedener Materialien machen den Minim Insulated Pullover Mid zu einem vielseitigen Outdoor-Begleiter: Der Oberkörper wird dank des leichten und winddichten Außengewebes <strong>Pertex Quantum®</strong> und einer isolierenden <strong>Primaloft-Füllung</strong> vor Kälte geschützt. Die Bereiche unter den Armen sowie an den Seiten sind für die Bewegungsfreiheit entscheidend. Darum haben die Salomon-Entwickler hier weiches und ebenfalls wärmendes Fleece eingearbeitet. Damit ist der Mimin-Pullover nicht nur eine perfekte Außenschicht für kältere Tage, sondern lässt sich auch bei Niederschlag perfekt unter eine Regenjacke tragen. Denn er schränkt auch als Midlayer die Bewegungsfreiheit in keiner Weise ein und bildet damit die ideale Ergänzung zum Minim GT Active Shell Jacket.</p><h2>Minim Challenge Tee W</h2><p>Das neue Shirt der Minim-Reihe wurde speziell für Ausdauersportarten konzipiert: Das <strong>ActiLite-Material</strong> ist atmungsaktiv und trocknet schnell. Darüber hinaus garantiert das Minim Challenge Tee ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit – genau das, was Outdoor-Sportlerinnen für Bergtouren brauchen.</p><h2>Minim Liberate Short</h2><p>Die Minim Liberate Short besticht durch höchsten Tragekomfort: Sie ist leicht, bietet volle Bewegungsfreiheit sowie <strong>Atmungsaktivität</strong>. Damit ist die Minim Liberate Short gemacht für dynamische, temporeiche Bergtouren – und dabei so bequem, dass man sie am liebsten jeden Tag tragen würde.</p><h2>Rucksack Sky 20</h2><p>Wer Berge im Eiltempo erobert, braucht einen speziellen <strong>Rucksack</strong>: Er muss die Eigenschaften eines Laufrucksacks aufweisen, zugleich aber genügend Stauraum bieten für die Ausrüstung längerer Touren. Bei der Entwicklung des Sky 20 wurde besonders auf die Passform geachtet. Dank des <strong>Airvent-Contact-Systems</strong> wird die Last optimal verteilt, der Rucksack sitzt stabil. Auch wenn die Athletin das Tempo steigert oder beispielsweise bergab die Erschütterungen größer werden. In dem <strong>20-Liter-Rucksack</strong> der Sky-Linie findet auch ein Trinksystem Platz. Stöcke können problemlos an der Seite befestigt werden.</p><p><small>Quelle: Salomon Deutschland</small></p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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src="http://player.vimeo.com/video/40667801?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="520" height="290"></iframe></p><h2>Setup:</h2><p>Dank des <strong>neuen Sponsors Arnette</strong> und sehr viel Schnee konnte das Setup gewaltig aufgestockt werden. Am Anfang stand das große <strong>Multi-Feature</strong>: <strong>Closeoutrail, Wallride, Gap to Tank</strong> mit fast unbegrenzten Möglichkeiten. Direkt darunter konnte jeder Fahrer sich zwischen einem <strong>Downrail</strong> mit<strong> Street-Barriers</strong> oder einem <strong>Triple Stepdown</strong><strong> Straightrail</strong> entscheiden. Am Ende des Parks befand sich die <strong>Arnette Marmor-Ledge</strong> an der das <strong>„Game of OUT“</strong> stattfand. Dabei musste ein Fahrer einen Trick vorlegen und der nächste sollte versuchen, diesen ebenfalls zu fahren. Sollte ihm das nicht gelingen, bekam er einen Buchstaben. Der erste Fahrer, der alle drei Buchstaben (&#8220;OUT&#8221;) gesammelt hatte, schied aus.</p><p>Es dauerte nicht lange bis alle Fahrer harte Tricks an sämtlichen Obstacles des neuen Setups zeigten. Die Fahrer nutzten den ganzen Park. Während einige schon mit ihrem &#8220;Game of Out&#8221; starteten, war es<strong> Boris Bühler</strong> am <strong>Downrail, </strong>der erst einmal sein Punktekonto auffüllte: <strong>Cab 360 on, Backside 270 to Fakie </strong>und<strong> Switch Backside</strong><br
/> <strong>270 to Regular</strong>, der bis zum Ende als <strong>Best Trick</strong> bestehen bleiben sollte.</p><p>Am Multi-Feature kamen <strong>Wojtek Pawlusjak</strong> und <strong>Len Roald Jørgensen</strong> am besten mit dem <strong>Closeout-Rail</strong><strong> to Wallride</strong> zurecht und landeten anspruchsvolle <strong>Pop-Over</strong> <strong>Tricks</strong> tief im Wallride. Immer mehr Fahrer versammelten sich dann am Multi-Feature, denn<strong> Alex Tank</strong> probierte das <strong>5 Meter Gap</strong> auf dem Tank aus. Nach kurzer Eingewöhnungsphase zeigten anschließend auch die anderen Fahrer ihr Können und einen <strong>Banger</strong> nach dem anderen: <strong>360s, 270s, Simon Gruber</strong> und<strong> Len Roald Jørgensen</strong> stachen dabei mit einem <strong>Backside 450</strong> und einem <strong>Backflip Frontboard to Fakie</strong> besonders heraus.</p><h2>Die Sieger:</h2><p>Nach dem Voting stand fest: <strong>Boris Bühler</strong> gewinnt nicht nur den Titel des <strong>&#8220;Best Trick&#8221;</strong>, sondern auch den Titel des <strong>&#8220;Best Rider Overall&#8221;</strong>. Das für den &#8220;Game of Out&#8221; Sieger bestimmte Preisgeld wurde auf die verbliebenen 6 Fahrer verteilt und die eigentliche Trophäe durch Armdrücken ausgefochten. Am Ende war es <strong>Dominik Wagner</strong> der in einem hart umkämpften Finale gegen einen überraschend starken <strong>Wessel Van Lierop</strong> durchsetzen konnte.</p><p><strong>BEST TRICK:</strong> Boris Bühler – switch backside 270 to regular<br
/> <strong>BEST RIDER OVERALL:</strong> Boris Bühler<br
/> <strong>Game of OUT:</strong> Marc Swoboda, Toni Kerkela, Wessel van Lierop, Felix Georgii, Dominik Wagner, Boris Bühler</p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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/> Weitere Informationen unter: <a
href="http://www.msrgear.com" title="MSR Gear Zelte" target="_blank">www.msrgear.com</a></p><p><small>Quelle: MSR</small></p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4741</guid> <description><![CDATA[Der Influence von Line Skis aka der Tiefschnee-Pflug. Ein schwerer und steifer Ski für gute Fahrer mit Kraft und Ausdauer. <a
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href="http://lineskis.com/skis/influence-115" title="Line Skis - Influence 115 Freeride Ski" target="_blank">Influence 115</a> dringend ans Herz gelegt! Getestet haben wir den Ski am Spitzing und im Pitztal.</p><h2>Details zum Influence:</h2><p><strong>Länge:</strong> 1,86 m<br
/> <strong>Shape:</strong> 153-115-142<br
/> <strong>Radius:</strong> 19 m (Herstellerangabe bei 1,79m)<br
/> <strong>Gewicht:</strong> 2,5 kg<br
/> Sidewall Construction<br
/> Early Rise™ Tip 25cm x 6mm<br
/> Metal Matrix™<br
/> Maple Macroblock™ Core<br
/> P-Cut™ Geometry<br
/> Directional Flex<br
/> Sintered Fatty Base &#038; Edge</p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4729</guid> <description><![CDATA[Den neue Atomic Automatic von der ISPO 2012 durften wir für ein Wochenende testen. Ein feiner Ski für Powder und eine Menge Spaß am Berg. <a
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src='http://www.airfreshing.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Nun gut wir wollen mal nicht übertreiben, aber der <strong>Automatic</strong> von Atomic hat mich wirklich schwer begeistert. Normalerweise brauche ich gerade bei den <strong>dicken Powderlatten</strong> eine Weile um mich an sie zu gewöhnen und Vertrauen in ihr Verhalten zu schöpfen. <em>Nicht so beim Automatic.</em><br
/>  <br
/> <strong>Einen Schritt zurück:</strong> Um die Lücke zwischen dem Backcountry-Freestyler <strong>Bent Chetler</strong> und der Big Mountain Waffe <strong>Atlas</strong> zu schließen hat Atomic mit Hilfe von <strong>Sage Cattabriga-Alosa</strong> und <strong>Dana Flahr</strong> den Automatic entwickelt. Dieser soll sich ziemlich mittig zwischen den beiden einordnen. Wir hatten nach der <strong>ISPO</strong> die Möglichkeit den Ski ein Wochenende lang auszuprobieren.<br
/>  <br
/> Von der ersten Sekunde an ist der <a
href="http://www.airfreshing.com/ispo-2012-atomic-automatic-bentchetler-und-tracker.html" title="ISPO 2012 – Atomic News: Automatic, Bent Chetler &#038; Tracker – Neue Backcountry Ski &#038; Freeride Bindung">Automatic</a> absolut intuitiv, der Name ist Programm. Leicht zu handeln, dreht unglaublich locker und muss nicht mit viel Kraftaufwand gefahren werden. Schon mal ungewöhnlich für einen Ski mit diesen Dimensionen. Der starke Taper (die Schaufel hat ihren breitesten Punkt weit hinter der Spitze) verhindert ein Verschneiden sehr effektiv, selbst <strong>Bruchharsch</strong> lässt sich recht sorgenfrei und mit Spaß bewältigen. In tieferem, <strong>lockerem Schnee</strong> kommt sofort Surf Feeling auf. Man kann in tiefem Schnee regelrecht seitlich driften. Ich habe bis dato noch nie einen annähernd so verspielten <strong>Ski</strong> gefahren. Das niedrige Gewicht des Skis fällt auch sofort auf und macht sich positiv bemerkbar. Der Ski ist trotz seiner Dimensionen definitiv als <strong>Tourenski</strong> für die dicken Tage vorstellbar.</p><p>Auf der Piste ist der Ski naturgemäß keine Offenbarung, aber durchaus ordentlich und noch mit Spaß zu fahren. Auch bei hohen Geschwindigkeiten wird der Ski nicht allzu unruhig oder flatterig, sondern bleibt stets souverän und lässt sich noch gut handhaben.<br
/>  </p><h2><strong>Fazit zum Automatic:</strong></h2><p><em>Chapeau Atomic!</em> Der Automatic ist einfach ein toller Ski. Spassig, verspielt und einfach zu fahren &#8211; dennoch recht tempostabil und souverän.</p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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isPermaLink="false">http://www.airfreshing.com/?p=4689</guid> <description><![CDATA[airFreshing hat den Ski-Touren Rucksack Kode 30 von Osprey auf diversen Skitouren und Backcountryrides getestet. Als perfekter Allrounder bietet er für Tagestouren im Schnee genügend Stauraum für LVS-Ausrüstung und überzeugt mit durchdachten Features. <a
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Egal ob auf <strong>Skiern</strong>, per <strong>Snowboard</strong> oder mit <strong>Schneeschuhen</strong> &#8211; Entschleunigung ist die Device.</p><p>Was esoterisch klingt, ist für viele heutzutage die einzige Möglichkeit, sich überhaupt noch vom <strong>Alltagsstress</strong> lossagen und komplett abschalten zu können. Und gerade dann sollte  möglichst nichts Belastendes die innere Ruhe stören. Vor allem kein Rucksack, der sich bei jeder Bewegung bemerkbar macht. In diesem Sinne könnten die <strong>Rucksäcke von Osprey</strong> durchaus auch als „Meditationshilfe“ bezeichnet werden. Sie sind so <strong>leicht und anpassungsfähig</strong>, dass man während einer Tour schon das ein oder andere Mal mit der Hand auf den Rücken greifen muss, um sicher zu gehen, dass noch alles an Ort und Stelle ist.</p><p>Egal ob in punkto <strong>Tragekomfort</strong>, Gewicht oder <strong>Funktionalität</strong>, die aktuelle Kollektion von Osprey gehört längst zu den Geheimtipps am Markt. In Deutschland noch relativ unbekannt macht die <strong>Outdoor-Marke aus Kalifornien</strong> den deutschen Herstellern mehr und mehr Konkurrenz. Zu Recht, wie wir finden, denn am Beispiel des <strong>Osprey Kode 30</strong> lässt sich durchaus ableiten, dass die Rucksackschmiede selbst auf <strong>kleinste Details</strong> und vor allem auf <strong>beste Qualität</strong> bei der Verarbeitung achtet. Eines vorweg: wir konnten am Kode 30 kein einziges Feature entdecken, das auch nur ansatzweise überflüssig wäre. Beim samtweichen <strong>Google-Fach</strong> angefangen bis hin zum <strong>Schlüsselhalter</strong> ist wirklich alles bestens durchdacht.</p><h2>Das Tragesystem:</h2><p>Der Kode verfügt über eine <strong>thermogeformte und schneeabweisende Snow- Shed<sup>TM</sup>-Rückenplatte</strong> mit <strong>LightWire-Rahmen aus stabilem Aluminium</strong>. Sie kann zwar keinen <strong>Rückenprotektor</strong> ersetzen, bietet jedoch bei leichteren Stürzen zusätzlichen Schutz für die Rückenpartie. Beim ersten Aufsetzen fühlt sich der Kode zwar noch recht steif an, aber durch die eigene <strong>Körperwärme</strong> wird die Rückenplatte schnell weicher und passt sich optimal an die jeweilige Anatomie des Trägers an.</p><p>Der <strong>schaumgepolsterte Hüftgurt</strong> ist breit genug, um das schwere Gepäck optimal zu verteilen. Besonders sinnvoll sind hier die <strong>integrierten „Minitaschen“</strong>, in denen Dinge verstaut werden können, auf die man immer wieder und schnell zugreifen muss. Dank des <strong>patentierten ErgoPull-Systems</strong> kann der Gurt mit beiden Händen und weniger Kraft zugezogen werden – gerade für Mädels ein dankbares Feature. Auch die Schulterriemen sind <strong>ergonomisch geformt</strong>, weich gepolstert und schneiden nicht ein. Zudem verfügen sie über eine mit <strong>Neopren</strong> ausgekleidete, <strong>extra-isolierte Schlauchführung</strong> für die in einem Extrafach verstaubare Trinkblase.</p><h2>Die Staufächer:</h2><p>Der Kode verfügt über insgesamt <strong>zwei große Hauptfächer</strong>. Dadurch können trockene und nasse Utensilien getrennt voneinander verstaut werden. Das größere Fach befindet sich direkt hinter der Rückenplatte und kann über einen <strong>rundum verlaufenden Reißverschluss</strong> komplett geöffnet werden. Liegt der Kode auf der Frontseite sind die darin verstauten Klamotten schnell und absolut bequem erreichbar. Eine <strong>integrierte Netztasche</strong> bietet Platz für Wertgegenstände und einen Clip für die sichere Befestigung von Schlüsseln.</p><p>Im kleineren Fach auf der Vorderseite befinden sich diverse <strong>Schlaufen und Taschen</strong>, um die <strong>komplette LVS-Ausrüstung</strong> oder andere Gegenstände zu verstauen. Ein nützliches Gimmick ist hier der Reißverschluss, dessen <strong>Zipper mit zusätzlichen Gummizügen</strong> versehen sind. Diese lassen sich problemlos um übergroße Gegenstände führen, die aus dem Rucksack herausragen. Dadurch werden diese fixiert und können nicht herausrutschen &#8211; zudem bleibt auch der Reißverschluss bei schnellen Bewegungen stets verschlossen. Ein <strong>mit samtweichem Fleece ausgelegtes Brillen-Fach</strong> auf der Oberseite des Kode bietet optimalen Schutz für die Skibrille oder andere empfindliche Geräte. Eine weitere kleine Tasche verbirgt ein <strong>Helm-Tragesystem</strong> aus dehnbarem Mesh-Netz, das über den Ski-Helm gezogen und außen am Rucksack-Deckel befestigt wird. Alle Fächer sind durch die einzelnen Riemen der Skihalterung zusätzlich fixiert, sodass sich bei knackigen Rides nichts von alleine öffnen kann.</p><h2>Die Ski- und Snowboardhalterung:</h2><p>Der Kode bietet sowohl für Ski als auch für Snowboard und Schneeschuhe <strong>jede Menge Schlaufen und Riemen</strong>, um sie sicher außen am Rucksack zu befestigen. Sie sind großzügig angelegt und können beliebig justiert werden. So können Ski entweder <strong>klassisch im A-Frame</strong> oder wahlweise auch <strong>rechts- oder linksseitig in der Diagonalen</strong> getragen werden. Das Snowboard oder die Schneeschuhe werden optimalerweise <strong>vertikal auf die Frontseite</strong> des Kode gepackt und mit den <strong>extra mit PVC verstärkten Schlaufen</strong> fixiert. Damit garantiert nichts verrutscht, dafür sorgen die mit einem Clip-System feststellbaren Schnallen. Eine zusätzliche Schlaufe am unteren Rand dient zur sicheren Befestigung eines Eispickels.</p><p>Übersicht der Features:<a
title="Übersicht der Features des OSprey Kode 30" href="http://www.ospreypacks.com/de/document/download/151">http://www.ospreypacks.com/de/product/vertical_endeavors__snowplay/kode_30</a></p><h2>Unser Fazit:</h2><p>Wir waren mit dem <strong>Kode 30 von Osprey</strong> auf diversen <strong>Skitouren</strong> bzw. <strong>Backcountryrides</strong> unterwegs und hatten ihn auch im urbanen Gelände zum Testen dabei. Egal wo wir mit ihm unterwegs waren, er war und ist ein absolut genialer Begleiter. <strong>Da drückt und wackelt nichts</strong> – und auch sonst konnten wir beim besten Willen kein wirkliches Manko entdecken. Seine <strong>30 Liter Packvolumen</strong> bieten ausreichend Platz für <strong>Tagestouren</strong> und genügend Stauraum für alle notwendigen Utensilien. Wer entsprechend weniger bzw. mehr Gepäck mitnehmen möchte, sollte auf die anderen Versionen des Kode ausweichen. Wir sind jedenfalls begeistert von diesem <strong>Multitalent</strong>, der unserer Meinung nach in Zukunft auf keiner <strong>Wintertour</strong> mehr fehlen sollte. Dass er auch im Alltag eine gute Figur macht und sich auch im Sommer zum Bergsteigen eignet, rundet das <strong>hervorragende Gesamtbild</strong> nur noch zusätzlich ab. Kein Wunder also, dass wir uns diesen<strong> Allrounder</strong> direkt nach dem Test selbst bestellt haben – schließlich kommt der nächste Winter ganz bestimmt.</p><h2>Die Details:</h2><p>Farben: Blue-Smoke, Black</p><p><strong>Material:</strong> 620D Nylon/ 620D Textured Nylon<br
/> <strong>Volumen:</strong> 27 Liter (S)/ 30 Liter (M)/ 33 Liter (L)<br
/> <strong>Maße:</strong> 55cm x 33cm x 30cm<br
/> <strong>Gewicht:</strong>  1370 g (S)/ 1440 g (M)/ 1520 g (L)</p><p><strong>Besonderheit:</strong> gepolstertes Brillenfach, integrierte Helm-Halterung, thermogeformte EVA-Rückenplatte mit LightWire Rahmen</p><p><strong>UVP:</strong> 99,95 Euro (S) / 119,95 Euro (M) / 129,95 Euro (L)</p><p><strong>Nähere Infos:</strong><a
title="Offizielle Website von Osprey zum Kode 30" href="http://www.ospreypacks.com/de/product/vertical_endeavors__snowplay/kode_30"> Osprey Kode 30</a></p><p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a
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