Event – 24 Stunden von Bayern 2016 Wanderkultevent zieht weiter nach Oberbayern in die Alpenwelt Karwendel


 
31.07.15
 

Die achte Ausgabe der „24 Stunden von Bayern“ findet im kommenden Jahr in der Alpenwelt Karwendel in Oberbayern statt. Am 25. Juni 2016 starten die 444
Teilnehmer diesmal vom Wandermarktplatz in Mittenwald aus und begeben sich anschließend zu Fuß durch das Bayerische Alpenvorland. Wie immer ist die Anmeldung ausschließlich über das Internet möglich. Deshalb sollte man sich am besten schon jetzt den folgenden Termin dick im Kalender markieren: Die offizielle Website wird am 04.04.2016 freigeschaltet. Anmelden können sich die Teilnehmer alleine oder in Gruppen bis maximal vier Personen.

Alpenwelt Karwendel – Bilderbuchlandschaften

Mit rund 700 km markierten Wanderwegen und einer Bilderbuchlandschaft zählt die Alpenwelt Karwendel zu Recht zu einer der beliebtesten Wanderregionen Deutschlands. Darüber hinaus ist die Region als ehemaliges Handelszentrum und Teil der einstigen römischen Handelsstraße, der Via Raetia, auch kulturhistorisch interessant. Ebenso sind Brauchtum und Tradition dort fest verwurzelt. Dabei gehören Trachtenvereine, Almabtriebe, Berggottesdienste, traditionelle Feste und uralte Faschingsbräuche genauso zur Alpenwelt Karwendel wie die berühmten Lüftlmalereien an den Wänden der Häuser.

Im kommenden Jahr werden die Teilnehmer der „24 Stunden von Bayern“ auf eine abwechslungsreiche Strecke durch eine der schönsten Wanderregionen Bayerns geschickt. Höchster Punkt der Tour ist mit 1.391m der Gipfel des Hohen Kranzberg. In den Bergseen Geroldsee, Barmsee und Ferchensee findet man entlang der Strecke eine erfrischende Abkühlung. Themenwanderwege, wie der Barfußwanderweg am Kranzberg, der Isar-Natur Erlebnispfad oder der Walderlebnispfad bilden zudem spannende Etappen der Strecke. Und beim Durchqueren der Leutascher Geisterklamm treffen die Wanderer auf den Klammgeist und seine Kobolde. Auch 2016 wird es entlang der Strecke wieder ein buntes Begleitprogramm mit Musik und vielen Attraktionen sowie Verpflegungsstationen geben, denn zahlreiche Freiwillige aus der Region packen auch dann wieder tatkräftig mit an.

Quelle: 24 Stunden von Bayern

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