News – DYNAFIT Speed-Transalp NonStop Benedikt Böhm überquert die Alpen in Rekordzeit – nonstop und mit Tourenski


 
10.03.19
 

Speed-Bergsteiger und DYNAFIT-Geschäftsführer Benedikt „Beni“ Böhm verschiebt mit seinem Projekt „Speed-Transalp – Nonstop“ die Grenzen der Zeit. Am 10. März 2019, um 10.45 Uhr, erreichte der Extremsportler nach insgesamt 28 Stunden und 45 Minuten sein Ziel und überquerte damit in Rekordzeit auf Tourenski die Alpen von Nord nach Süd in einem Zug. Damit unterbot der 41-jährige seine ursprünglich angepeilte Zeit von 36 Stunden um ein Vielfaches. Der Startschuss fiel bereits am 09. März um sechs Uhr morgens im bayerischen Ruhpolding. Anschließend ging es über eine Strecke von rund 210 Kilometer und 10.500 Höhenmeter bis nach Kasern im Südtiroler Ahrntal – ohne längere Pausen oder Schlaf. Parallel dazu wurde auch ein Versprechen eingelöst. So spendet Böhm gemeinsam mit dem Bergausdauerspezialist DYNAFIT eine Summe in Höhe von 13.000 Euro an die gemeinnützige Organisation Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke, die sich für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Familien engagiert.

Speed-Transalp auf Tourenski für einen guten Zweck

Für die Route von Ruhpolding, Deutschland über das Salzburger Land in Österreich nach Kasern, Südtirol/Italien brauchen trainierte Bergsportler normalerweise zwischen drei und sechs Tagen. Bereits 2006 stellte Benedikt Böhm mit fünf Kollegen eine Rekordzeit von nur zweieinhalb Tagen für die Überquerung auf Tourenski auf. Diesmal wollte der Ausnahmeathlet die Strecke in einem Zug und “alleine” angehen. Als zusätzlichen Anreiz, das ambitionierte Ziel innerhalb von 36 Stunden zu absolvieren, sammelte Böhm über den Verkauf von Stirnbändern vorab Spendengelder. Im Falle eines neuen Streckenrekords wollte der DYNAFIT-Chef die Summe auis eigener Tasche verdoppeln.

Über den Alpenhauptkamm ging es für Böhm in acht Etappen und mit der Überquerung zweier Landesgrenzen nach Kasern im Südtiroler Ahrntal. An den Orten Seegatterl, Lofer, Hochfilzen, Hinterglemm, Jochberg, Neukirchen und Krimml waren Versorgungsposten und Materialstationen eingerichtet, bei denen sich der Speed-Bergsteiger kurz aufwärmen, umziehen und verpflegen konnte. Um ein zügiges Vorankommen zu gewährleisten, hatte ein sechsköpfiger Spurtrupp an den Tagen zuvor eine durchgehende Skispur angelegt und die komplette Strecke markiert.

Während des Projekts waren immer jeweils zwei erfahrene Bergführer an Böhms Seite, um für seine Sicherheit zu sorgen und im Ernstfall eingreifen zu können. Das war jedoch zu keinem Zeitpunkt notwendig. „Die Speed-Transalp war eine unbeschreibliche Erfahrung für mich. Ich bin vollkommen am Ende, meine Füße schmerzen und mein ganzer Körper ist ausgepowert. Aber zugleich bin ich auch unfassbar glücklich, dass ich es geschafft habe“, kommentierte Böhm seine sportliche Glanzleistung.

Quelle: DYNAFIT

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