News – Istrien SUP Challenge powered by Starboard Stand-up-Paddler umrunden Istrien für den Delphinschutz


 
10.05.19
 

Über 500 km paddeln und 5000 Euro Spendengelder sammeln – wenn die fünf Paddler ihre hoch gesteckten Ziele erreichen, kann einigen Delphinen in der Adria mit der ungewöhnlichen Charity Aktion: „Istrien SUP Challenge“ geholfen werden. In der dritten Maiwoche startet ein internationales Team aus professionellen Stand-Up-Paddlern zu einer wohl fünftägigen SUP Tour rund um die slowenisch-kroatische Halbinsel Istrien, um auf die vom Aussterben bedrohten Adria-Delphine aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Wer sich an der “tierischen Charity-Aktion” beteiligen möchte, kann selbst spenden und bekommt im Gegenzug einzigartige Produkte mit einem Motiv der sechsfachen SUP-Weltmeisterin und Künstlerin Sonni Hönscheid. Der so generierte Erlös fließt komplett in den Delphinschutz. Desweiteren wird die Crew vom Musiker SEOM unterstützt, der eigens für das Spendenprojekt einen Delphinsong mit passendem Musikvideo komponiert hat. Auch verschiedene Ausrüster wie beispielsweise Starboard sind mit an Bord, um die Aktion mit besonderen Tandem SUP-Boards zu supporten. Unter folgenden Links könnt ihr die Aktion selbst fördern: www.delphinschutz.org und shop.spreadshirt.de

© Andi Klotz

Internationales SUP-Team paddelt für rund 200 Delphine

Zum ehrgeizigen SUP-Team zählen die Deutschen Arnd Dünzinger, die Zwillinge Mario und Manuel Stecher, der Kanadier Andy Dressler und der ortskundige Slowene Peter Baricevica. Begleitet werden sie vom Münchner Fotografen Andy Klotz. Allesamt wollen sie täglich etwa acht bis zehn Stunden paddeln und dabei eine Distanz von bis zu 80 Kilometern zurückzulegen. Startpunkt ist Barcola, ein Vorort von Triest. Weiter geht es dann über die Hafenstadt Piran in Slowenien in Richtung Rovinj und den Nationalpark Brijun, an Pula vorbei, die Ostküste von Istrien hinauf bis in die Küstenstadt Opatija.

© Sonni Hönscheid

Die Idee für diese Mammut-Tour kam Mario Stecher als er noch als Skipper in der Firma seines Vaters in Kroatien arbeitete. Er segelte die Küste mit Kunden auf und ab und wurde dabei mehrmals von Delphinen begleitet. Delphinsichtungen in der Adria sind zwar keine Seltenheit, jedoch gibt es inzwischen nur noch rund 200 Exemplare. Doch auch dieser Bestand ist stark gefährdet. So sollen die Spenden der kroatischen „Gesellschaft zur Rettung der Delphine“ zugute kommen, welche die Delphine aus Geisternetzen oder herumtreibenden Fischereigerät befreien, kranke oder verletze Tiere bergen und tierärztlich versorgen. Wie so ein Rettungsprojekt aussehen kann, erfahrt ihr hier.

Quelle: Starboard

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