News – Mammut Project Reclimbing the Classics Episode 5 – „Grand Illusion“, 8a+, Lake Tahoe, Kalifornien (USA)


 
28.07.14
 

Der Zuckerhut steht nicht nur in Rio, und hohe Tannen gibt es nicht nur im Schwarzwald. California, »gods own land«, hat beides – und zwar am Lake Tahoe. Dort sieht es aus wie im Hochschwarzwald, und einen Zuckerhut gibt es auch – nur heißt dieser Zuckerhut »Sugar Loaf«, ist ein etwa 100 Meter hoher Granitzapfen zwischen hohen Tannen über einem malerischen See, und es gibt dort »Die große Illusion« zu finden …

Episode 5 – Grand Illusion, 8a+, Lake Tahoe, Kalifornien (USA)

Als Tony Yaniro das erste Mal unter dem »Ding« stand, da wusste er: »Das ist der nächste Schritt, die neue Dimension der Kletterschwierigkeiten.« Etwa zwölf Meter lang und neun Meter ausladend, eine V-förmige Verschneidung, die etwa 40 Grad überhängt und in deren Grund ein fingerbreiter Riss verläuft: »The Fracture Roof« ist die zweite Seillänge der Route »The Fracture« (5.10d) in der Ostwand des Sugar Loaf und wurde in technischer Kletterei bewältigt.

Wenn dieses »Ding« frei kletterbar wäre! Aber wie? Ist es ein Riss, ist es eine Verschneidung, sollte man klemmen oder piazen? Tony und seine Freunde rätselten lange, ehe sie die ersten zaghaften Versuche machten – aber der Name stand fest: »The Grand Illusion«! War es tatsächlich nur eine Illusion, dieses »Ding« frei klettern zu wollen? Der erste Versuch endete schon nach wenigen Metern – Sturz! Eigentlich hätte ihn sein Sicherungspartner umgehend zum Boden ablassen müssen – so verlangten es die strengen kalifornischen Kletterregeln: kein Anschauen oder Ausprobieren der nächsten Züge aus dem Seil hängend – »the devil is a hangdogger«! Eigentlich heißt »hangdog« auf Deutsch nichts anderes als »armer Sünder« – und es ist ein nettes Wortspiel, dass derjenige, der wie ein Hund im Seil hängt, ein armer Sünder ist …

Regeln sind manchmal dazu da, um gebrochen zu werden – vor allem, wenn sie dich daran hindern, ein großes Ziel zu erreichen! Das sagte sich Tony auch, als er in »Grand Illusion« hing und im weitüberhängenden Verschneidungsriss nach den nächsten Klemmstellen suchte. Sollte er sich schlecht fühlen, weil er ein »hangdogger« war? Nein, er wollte unbedingt »die große Illusion« zur harten Wirklichkeit machen – und dabei standen ihm die kalifornischen Kletterregeln im Weg. Wirf’ sie über Bord, Tony!

Der Rest war harte Arbeit! Nach zwei, drei Versuchen am Tag war die Haut an den Fingern aufgerissen und an ein Klettern nicht mehr zu denken. Aber Tony war kreativ! Er baute sich zu Hause mit Holz die Klemmstellen nach – sozusagen »Grand Illusion home made« – und trainierte täglich die Belastungen, die das »Ding« verlangte. Kaum war die Haut verheilt, ging es wieder nach Lake Tahoe und ins »Fracture Roof«, um wieder ein paar neue Meter zu erforschen und die Kletterzüge zu lernen. Jede Expedition erreicht irgendwann ihr Ziel – auch die Yaniro’sche Expedition ins granitne Niemandsland der »großen Illusion«. Nach vier Wochenenden beziehungsweise acht Klettertagen, an denen jeweils nur zwei bis drei Versuche möglich waren – dann war die Haut durchgeklettert –, stand der Durchstieg in greifbarer Nähe. Im Frühjahr 1979 – ein genaues Datum ist leider nicht bekannt – kletterte Tony dann das »Ding« am Stück, mit drei Sicherungspunkten, die er bei seinen Versuchen vorher angebracht hatte. Drei Sicherungen auf zwölf Meter – da musste er die letzten Meter ordentlich Gas geben und einen anständigen run out hinlegen. Ob damals, als Tony den Ausstieg erreicht hatte, ein lauter Schrei durch die Tannen über dem Lake Tahoe schallte, ist nicht überliefert …

Eine neue Dimension der Kletterschwierigkeiten war erreicht! Yaniro kannte die schwierigsten Routen in Kalifornien, und er wusste, dass »Grand Illusion« weit schwieriger war als alles andere bisher Gekletterte – die Bewertung mit dem Grad 5.13+ war die logische Folge. Dass die kalifornische Klettergemeinde Verstöße gegen ihre Regeln mit Missachtung bestraft, ist das eine. Das andere war die Tatsache, dass die besten amerikanischen Kletterer eine Wiederholung versuchten – und scheiterten! Erst drei Jahre nach der Erstbegehung, im Herbst 1982, gelang die erste Wiederholung – wundert’s jemanden, dass es wieder einmal jener Wolfgang Güllich war, von dem in so ziemlich jeder Folge der »Reclimbing the Classics«-Serie die Rede sein muss. Wolfgang musste sieben Tage Arbeit investieren, ehe ihm der Durchstieg gelang. Danach konstatierte er, dass »Grand Illusion« weit härter als die bekannten schwierigsten US-Routen wie »Phoenix« (5.13a), »Cosmic Debris« (5.13a) oder »Equinox« (5.13a) sei. Da Güllich sämtliche schwierigsten Routen in Kalifornien wiederholt hatte, ist sein Urteil verlässlicher als alles Neidgeschwätz, das die Kalifornier über »Grand Illusion« kursieren ließen. Und er notierte in sein Tagebuch: »Die Symptome der totale Erschöpfung, wie Brechreiz, Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit, verstärkten in mir die Überzeugung, dass es sich hier mit Sicherheit um den X. Schwierigkeitsgrad handeln muss und um meine bisher schwierigste Kletterei – um die schwierigste Kletterei der Welt?«

Wenn das keine Ansage war! Und das sollte »Grand Illusion« viele Jahre lang bleiben. Erst als eine neue Generation von jungen amerikanischen Kletterern das moderne Sportklettern nach europäischem Vorbild adaptierten, wurde der Schwierigkeitsgrad 5.13c übertroffen. »Grand Illusion« jedoch bleibt als Meilenstein in der Klettergeschichte bestehen – und als Zeichen dafür, dass man manchmal althergebrachte Regeln über Bord werfen muss, um Grenzen überschreiten zu können. Das »Ding« ist nie zur Modetour geworden – dafür verlangt es zu viel Arbeit. Als der 13jährige Mammut-Athlet Mirko Caballero im Frühjahr 2014 »Grand Illusion« kletterte, da wurde er bis an seine Grenze gefordert. Er sagt selbst, dass er die Sicherungen vorher legen musste, denn da er den gesamten Riss piazte, blieb keine Hand zum Legen frei. Mit Legen aller Sicherungen von unten während des Durchstiegs wurde »Grand Illusion« erst zweimal geklettert – vom Japaner Hidetaka Suzuki und vom Kalifornier Tommy Caldwell, eine On-Sight-Begehung hat es bis heute – 35 Jahre nach der Erstbegehung – immer noch nicht gegeben. »Grand Illusion« ist zwar harte Wirklichkeit geworden – für die meisten Kletterer wird sie immer eine große Illusion bleiben …

Interview Mammut Pro Team Athlet Mirko Caballero

Was hast Du das erste Mal von »Grand Illusion« gehört?
Das war vor einigen Jahren und seitdem wollte ich die Tour unbedingt klettern. Ich hatte schon ein wenig Big-Wall-Erfahrung aus dem Yosemite, aber was mich hier reizte, war die reine Schwierigkeit – eine harte Ein-Seillängen-Tour im Trad-Style.

Welche Bedeutung hat »Grand Illusion« für Dich persönlich?
»Grand Illusion« war meine erste richtig schwere Trad-Route und bedeutet mir wirklich viel! Besonders deshalb, weil ich mich an gnadenlose Ausgesetztheit gewöhnen und mich auf das Sicherungsmaterial verlassen musste. Für mich als Boulderer und Sportkletterer ist »Grand Illusion« vor allem auch deshalb wichtig, weil ich damit meine physischen und mentalen Grenzen verschieben und meine Horizonte in Sachen Klettern erweitern konnte.

Du kennst viele moderne Sportkletterrouten; wie würdest Du »Grand Illusion« damit vergleichen? Was sind die Unterschiede?
Ich würde sagen, dass »Grand Illusion« mental viel herausfordernder ist, vor allem wegen der anzubringenden Sicherungen. Doch mit den Versuchen gewöhnte ich mich daran und dachte nicht mehr darüber nach, ob sie nun halten könnten oder nicht. Trotzdem ist »Grand Illusion« etwas ganz anderes, denn es ist ein Riss, und da brauchst du Techniken, die im modernen Sportklettern kaum mehr gefragt sind. Ich war heilfroh um meine Risserfahrungen, die ich im Yosemite sammeln konnte.

Die meisten Begehungen von »Grand Illusion« bisher wurden mit vorgelegten
Sicherungen im Jo-jo-Style gemacht; ist es nicht eine Herausforderung für euch Junge, »Grand Illusion« ground-up rotpunkt zu machen?
Es ist absolut sicher, dass es verdammt schwer ist, Sicherungen aus schwierigen Kletterstellungen zu legen. Aber ich glaube, dass ich aufgrund meines Trainings und meiner Kraft das im Griff haben kann, und durch die Highballs, die ich schon klettern konnte, hab’ ich auch meine Angst ganz gut im Griff.

Was hältst du als junger Sportkletterer vom sogenannten »Trad style«, der von John Bachar und seinen Freunden in den frühen 1980er-Jahren praktiziert wurde und gegen den sich Tony Yaniro auflehnte?
Ich möchte nicht sagen, dass dieser Stil völlig unlogisch war. Aber ich bin auch kein großer Freund von zu vielen Regeln. Ich glaube, nur wenn man manche Regeln bricht, kann man weiterkommen – so wie es Tony tat, als er eine neue Dimension in den Kletterschwierigkeiten erreichte.

Wie hast du Tony Yaniro erlebt? Was hältst du von ihm?
Ich hatte Tony vorher nie persönlich getroffen, aber viel über ihn gelesen. Ich war sehr aufgeregt, ihn persönlich kennenlernen zu dürfen, und es war überwältigend: Tony ist ein sehr freundlicher, bescheidener und bodenständiger Mensch, der viele Geschichten über das Klettern zu erzählen hat – ich fand ihn äußerst interessant!

Erstbesteiger Interview Tony Yaniro:

Wie hast Du »Grand Illusion« entdeckt?
Wir waren immer auf der Suche nach neuen, noch schwierigeren Routen; aber als wir sie dann gemacht hatten, waren sie gar nicht mehr schwierig. Wir suchten immer nach dem nächsten Schritt, der uns in eine neue Dimension der Schwierigkeiten bringen sollte. Eines Tages – ich war noch in der Schule – kam ein Freund zu mir und sagte: ›Wir haben es gefunden! Es heißt Fracture Roof!!‹. Wir nichts wie ins Auto und hingefahren! Doch als wir unter dem Fels standen, waren wir ernüchtert. Zuerst wussten wir nicht, wie wir das Monster überhaupt klettern sollten, als Piaz oder als Fingerriss, als Dach oder Verschneidung? Und deshalb nannten wir es auch »The Grand Illusion«. Du musst wissen, dass damals in Amerika im Jojo-Stil geklettert wurde, was eine ziemliche Einschränkung der Möglichkeiten war.

Was bedeutete dieser Stil genau?
Wenn du stürzt, dann musst du dich sofort zurücklassen auf den Boden, du darfst nicht einmal hinschauen, wie es weitergeht. Runter auf den Boden und neu starten. Das sogenannte »Hangdogging«, also aus dem Hängen Kletterbewegungen auszuprobieren oder gar zu lernen, galt als schlechter Stil und war absolut verpönt.
War das nicht eine extreme Einengung der eigenen Möglichkeiten?
Natürlich war es das! Und deshalb gab es auch einige, die gegen diese Kletterregeln rebellierten – Ray Jardine, Max Jones oder Mark Hudon zum Beispiel. Die setzten sich über alle Regeln hinweg und übten Kletterstellen aus dem Hängen. Und sie sagten allen, dass sie das auch machen sollten, denn dann könne man viel schwerere Sachen klettern. Es herrschte damals ein regelrechter Krieg zwischen den beiden Lagern. Wenn du einen Bohrhaken nicht freistehend gebohrt hast, sondern aus dem Abseilen oder aus einem Skyhook, dann kamen die anderen und haben ihn abgeschlagen.

Wieso kam es eigentlich dazu?
Damals lebten die amerikanischen, vor allem die kalifornischen Kletterer wie auf einer Insel. Sie wollten gar nicht wissen, was anderswo auf der Kletterwelt passiert. Sie dachten, sie seien die besten Kletterer der Welt und schauten abschätzig auf alle anderen Kletterer herab. Aber sie standen sich selbst auch im Weg! Immer sagten sie nur: ›Die Tour heb’ ich mir auf bis ich sie flashen kann.‹ Und statt klettern zu gehen, saßen sie im Camp IV herum, rauchten Pot und redeten nur übers Klettern. Aber wir wollten klettern, jeden Tag möglichst schwer klettern!
Warum hast Du Dich bei »Grand Illusion« über die Regeln hinweggesetzt? »Grand Illusion« war für mich das erste große Experiment im »Hangdogging«. Ich weiß es noch genau! Als ich das erste Mal stürzte und mein Freund mich runterlassen wollte, da sagte ich: »Warte!«. Ich fingerte im Riss über mir herum und fragte mich gleichzeitig: »Bin ich jetzt ein böser Bub?« Aber ich wollte das Ding einfach klettern und konnte es nur, indem ich die Stellen auswendig lernte. »Grand Illusion« war damals schwierigkeitsmäßig ein Riesenschritt nach vorne, der mir im traditionellen Stil nicht möglich gewesen wäre. Du musst wissen, das Schwierigste beim Klettern ist es, eine Tour zu finden, die richtig sackschwer ist, aber auch nicht gleich unmöglich – und bei »Grand Illusion« hatte ich das Glück, genau die Tour zu finden!

Hast Du ganz gezielt auf diese Tour trainiert?
Natürlich! Ich habe mir die einzelnen Klemmstellen zu Hause aus Holz nachgebaut und diese immer wieder trainiert. Und wenn ich dann wieder in der Route kletterte, fielen mir die Stellen auf einmal gar nicht mehr so schwer. Nach zwei, drei Versuchen am Fels war die Haut kaputt, und ich musste wieder nach Hause. Deshalb baute ich mir die Züge nach und trainierte daheim.

Wie viele Sicherungen hattest Du bei Deinen Durchstieg?
Insgesamt hatte ich drei Sicherungen auf die zwölf Meter; aber ich legte oben nichts mehr und hab’ nur noch Gas gegeben, es war ein ordentlicher »run out« (lacht).

Damals war mit 5.12 Schluss; Du hast »Grand Illusion« ganz provozierend mit 5.13+ bewertet, warum?
Ganz einfach! »Grand Illusion« war um so viel schwerer als alle anderen damals existierenden Routen in Kalifornien, dass mir gar nichts anderes übrig blieb. Und es hat sich ja auch gezeigt, dass ich da nicht ganz falsch lag.
Du hast ja noch sehr viele weitere Erstbegehungen gemacht, warum ist ausgerechnet »Grand Illusion« weltweit bekannt geworden?
»Grand Illusion« war damals eine von vielen Routen, aber eine solch besondere Kletterei bekam auch besondere Aufmerksamkeit. Es lag natürlich auch an der Bewertung und am Stil, wie ich die Tour gemacht hatte. Es gab einen riesigen Aufruhr darüber in der amerikanischen Kletterszene, und einige Kletterer hörten sogar auf, schwer zu klettern und diskutierten nur noch übers Klettern!

Warum hast Du mit dem Klettern aufgehört?
Ach, irgendwann fühlte ich, dass nichts mehr vorwärtsging. Viele meiner Freunde hatten mit dem Klettern aufgehört, und mir gingen auch die ganzen Ethik-Diskussionen und Streitereien auf den Geist. Da machte ich eben andere Sachen, bei denen ich mich weiterentwickeln konnte, ich fuhr einige Jahre Mountainbike- und Skilanglaufrennen, was nicht heißen soll, dass ich überhaupt nicht mehr geklettert wäre, aber ich legte meine Schwerpunkte auf andere Dinge.

Aber Du kletterst heute wieder?
Ja, das war ganz seltsam! Es war 1988, als in Snowbird der erste Kletter-Weltcup stattfand. Da riefen mich die Veranstalter an und fragten, ob ich nicht zusammen mit Ron Kauk auch mitmachen wollte. Klar, Ron und ich fuhren hin. Ich kletterte zum ersten Mal an einer künstlichen Wand, hatte überhaupt nicht trainiert und nach ein paar Metern war natürlich Schluss (lacht). Aber zu sehen, wie diese Europäer buchstäblich die Wände hinaufschwebten (Patrick Edlinger düpierte damals die gesamte Weltelite mit seinem unnachahmlichen Kletterstil, Anm. d. Verfassers) war für mich eine Inspiration. Ja, das ist Klettern, wie ich es mir immer vorgestellt hatte! Einfach großartig, was die Burschen machen – hangdogging, Routen von oben einrichten und grenzwertig schwer klettern. Und plötzlich war ich wieder total begeistert fürs Klettern. Damals lebte ich in Idaho und fuhr öfter nach Smith Rocks, trainierte wie besessen und nach ein paar Wochen konnte ich wieder so schwer klettern wie zu der Zeit, als ich aufgehört hatte. Und dann haben wir ständig neue Routen eingebohrt, manchmal fünf, sechs Routen an einem Wochenende!

Noch eine Frage: Was ist eigentlich »The Yaniro Move« und wie kam es dazu?
Ja, ich war erstaunt zu hören, dass das heute so heißt! Ich war mit Lynn Hill und ein paar anderen in Buoux und wir wollten die berühmte Route »Choucas« klettern. Damals war der Schlüsselgriff noch nicht ausgebrochen, aber es war ein ewig langer Zug zum nächsten Griff. Ein Freund von mir – Darius Dazine aus Smith Rocks, ein Superkletterer, der immer Neues ausprobiert hat – hatte mir mal von dem »Figure four« erzählt (Knie über die Hand legen, heute beim Eisklettern eine übliche Stilform, Anm. d. Verfassers), und als Scott Franklin und ich in Apt am Campingplatz über die Schlüsselstelle von »Choucas« diskutierten, kam uns die Idee, diesen »figure four« dort auszuprobieren. Und es funktionierte! Scheinbar hatte mich jemand dabei fotografiert, und in irgendeiner Kletterzeitschrift wurde das Bild veröffentlicht. Seitdem reden alle vom »Yaniro Move«. Aber ich hab’ den nicht erfunden, sondern nur verwendet (lacht).

Was möchtest Du den jungen Kletterern noch sagen?
Es muss immer weitergehen. Sucht euch Ziele, sucht euch Projekte! Das bringt Motivation. Und seid fokussiert, das bewirkt Wunder! Nur wenn ihr Ziele habt, könnt ihr besser werden.

Quelle: Mammut

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