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POC – Mit Sicherheit mehr Fahrvergnügen auf Skiern und Bikes


 
03.11.09
 

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Der schwedische Helm- und Protektorenhersteller POC hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sportler im Falle eines Sturzes bestmöglich zu schützen. Deshalb feilen die Schweden an immer innovativeren technischen Lösungen und setzten bereits neue Maßstäbe zum Thema Sicherheit. Wegen des cleanen, runden Designs und der durchdachten Technik gewann POC mehrere Designer-Preise.
Semi-Hardshell-helmets: POC’s Skull Comp helmet
Mit diesem Helmtyp können Rennläufer Medaillen holen oder Freerider die X-Games gewinnen. Der Semi-Hardshell-helmet vereint die beiden Konzepte des Vollschalen- und des Inmold-Helms: Die bruchfeste Außenschale ist etwas leichter und dünner konzipiert als die der Vollschalen-Helme, um mehr Komfort beim Tragen zu ermöglichen. Die Innovation besteht im Innenteil. Die von POC patentierte bruchdehnende Aramid-Membran (kurz APB: aramid ballistic penetration), die aus polymerem Kunststoff besteht, befindet sich zwischen der Außenschale und dem Innenteil des Helms und sorgt somit für eine perfekte Stoßdämpfung. Die softe Innenschale (expanded polystyrene, kurz: EPS) schützt zusätzlich vor dem Aufprall. Die Vorteile des Vollschalen- und des Inmold-Helms sind im Semi-Hardshell-Helm miteinander verbunden, der dadurch gut schützt und gut sitzt – für eine rundum bessere Performance. Die durchgehende Schalenkonstruktion schließt den gesamten Kopf sicher ein. Weiche Polsterungen im Helminneren sorgen für einen komfortablen und angenehmen Tragekomfort und lassen sich zum Waschen leicht entfernen. Mit einem eigenen gestalteten Modell verleiht Skirennläuferin Julia Mancuso dem Skull Comp ein bisschen Glamour: Am blau-weißen Modell ‘Julia Mancuso Special Edition‘ funkeln echte Swarovski-Kristalle.


Carbon Fiber helmets: Super Skull Comp
Das Top-Modell aus hauchdünnem Carbon ist das absolute Premium-Produkt von POC. Durch eine neuartige Methode ist es dem POC-Team gelungen, das an sich für Helme zu schwere Carbon in eine superleichte, sehr feine Schale aus Carbon-Fasern zu verarbeiten. Diesem Verfahren ist es zu verdanken, dass Carbon-Helme nun auch extrem leicht und komfortabel zu tragen sind. Leider ist das Prozedere der Verarbeitung sehr kostspielig, weswegen auch der Super Skull Comp der teuerste Helm von POC ist. Die übrige Konstruktion ist mit der Semi-Hardshell Konzeption des Modells Skull Comps identisch.
POC’s unique in-mold helmets: Synapsis
Die extrem leichten „Synapsis”-Modelle sind durch ihre aerodynamische Form und ihrer abnehmbaren Crossblende besonders gut für Freerider geeignet. Dieser Inmold-Helm verfügt über zwei seitliche Belüftungsschleusen, die die Luftzufuhr optimal steuern. Auch hier verwendet POC seine patentierte Aramid-Membran zwischen EPS und der gegossenen Außenschale, um höchste Stoßdämpfung zu gewährleisten. Trotz des leichten Gewichts von nur 375 Gramm ist die 1mm dünne Inmold-Schale durch die Verbindung mit der Aramid-Technologie absolut bruchfest. Die Helmkonstruktion schützt den Kopf bis zu den Ohren und der oberen Nackenpartie. Ohren und Nacken sind durch Polsterungen geschützt, die bei milderen Wetterkonditionen optional abgenommen werden können. Die Synapsis-Modelle sind im schlichten Weiß und Schwarz sowie in Graublau erhältlich.
Double Shell helmets: POC’s Receptor+ helmet
Einer für alle: Der multifunktionelle Receptor+ ist der richtige Helm für Winter,- Bike- und Wassersport. Mit dieser cleveren Erfindung spart man daheim Platz und ist bei jeder Sportart bestens geschützt. POC verlagert seine APB-Technik in ein Vollbelüftungssystem, welches die Schweden ebenfalls patentiert haben: Es nennt sich Ventilated-Double-Shell-Anti-Penetration, kurz: VDSAP. Diese Helm-Konzeption besteht aus zwei Doppelschalen für maximale Bruchfestigkeit. Zwischen den Doppelschalen sind Kanäle eingearbeitet, um Hitze, Wasser und Feuchtigkeit abzusondern. Die Außenschale besteht aus einer festen Hardshell aus ABS und PC, die dünne Innenschale wurde im Inmold System gefertigt. Die Inneneinlagen sind je nach Sportart austauschbar: Für Wassersport werden Einlagen aus Neopren verwendet, damit sich der Stoff nicht voll Wasser saugen kann. Die Polsterungen für den Wintersport sind wiederum dicker und wärmer als die Bikesport-Einlagen. Diese VSDAP-Konstruktion ist richtungweisend und wird auch für die BUG Serie von POC verwendet.
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Receptor BUG:
Für die farbintensiven Receptor BUG Modelle nahmen die POC Experten den Receptor+ als Vorlage und wandelten ihn in mit wenigem Aufwand in ein reines Wintersport-Modell um. Die doppelte Schalen-Konstruktion VDSAP bleibt bestehen, lediglich die Kanäle zwischen den Schalen werden entfernt und das Material der Inmold-Schale durch Polycarbon ersetzt. Dafür optimierten die Forscher die Ventilationsmöglichkeiten: Luft wird nach innen und Hitze nach außen geleitet. Bei kalten Tagen lassen sich die Belüftungslöcher auch komplett schließen. Die kleine, ausklappbare Crossblende erhöht den Stylefaktor und schützt die Skibrille vor Kratzern. Top-Modell der BUG Serie ist die Tenner Hall Edition: Tenner ist einer der weltbesten Freestyle-Skier weltweit und wird von POC ausgestattet.
Vent helmets: POC’s Frontal-Series
Der Hauptfocus dieses Modells liegt auf den vielschichtigen Ventilationsmöglichkeiten. Der Helm weist vier verschiedene Belüftungssysteme auf. Die Luft gelangt von vorne zwischen die beiden Helmschichten und zieht nach hinten durch. Am oberen und am seitlichen Teil des Helms sind sechs Belüftungslöcher angebracht, die sich entweder ganz oder halb öffnen lassen. So kann der Fahrer individuell entscheiden, wieviel Luft er an welcher Stelle ins Helminnere zuführen möchte. Die Konstruktion ist eine Mischung aus einem Hardshell- und einen Inmold-Helm und verfügt über das VDSAP System. Der Helm ist extrem luftig und leicht und deswegen hervorragend zum Freeriden geeignet. Die Entwicklung dieses Helms ist mit enger Zusammenarbeit mit dem schwedischen Freeskier Jon Olsson entstanden und somit optimal an die Bedürfnisse der Freeskier angepasst. Farblich ist der Frontal eines der wenigen Modelle von POC, die auch zweifarbig erhältlich sind: Neben den klassischen Farben Weiß und Schwarz gibt es das Modell auch in Braun/Blau, Olivgrün/Rosa, Rot/Orange. Premium-Version ist das von Olsson designte Jon-Olsson Pro Model, der in Dunkelblau/Schwarz auftritt.
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Protektoren
Viele Stürze verursachen schwere Schäden an der Wirbelsäule. Rückenprotektoren haben sich nicht nur im Bikesport, sondern auch bei Freeridern und Skifahrern längst durchgesetzt. Die meisten Protektoren sind zwar leicht, beeinträchtigen durch ihre starre Struktur jedoch die Bewegungsfreiheit. Die Protektoren von POC sind so gefertigt, dass sie den Wintersportler weder einengen noch belasten. Dies gelingt den Schweden mit zwei unterschiedlichen Konzepten. Die VPD-Technologie ist im Rückenschutz des Modells „Spine VPD” integriert. Der Protektor ist in einer leichten, kurzärmeligen Weste integriert, die man über Midlayer bzw. Fleece und unter der Jacke trägt. Der Protektor passt sich der Rückenform an, da er mit weichem Schaum aus Polyurethane gefertigt ist. Dieses Material ist weich und flexibel und gewährt hohe Bewegungsfreiheit. Im Falle eines Sturzes verhärtet sich der Schaum zu einem harten Panzer und schützt dadurch den Rücken bei Aufprall. Eine zusätzliche Schicht an der Innenseite des Protektors wirkt dämpfend, um die Kräfte des plötzlichen Aufpralls zu absorbieren. Als eines der wenigen Protektoren am Markt wurde der VPD-Schützer mit dem höchsten Sicherheitsstandards ausgestattet (Level 2 „High Performance”). Der VPD-Rückenschutz schützt also perfekt im Ernstfall, und passt sich bei Abfahrten durch seine flexible Form perfekt dem Körper an, ohne einzuengen.
Auch der Rückenprotektor „Spine Ergo” von POC lässt sich durch seine verstellbaren Gurte perfekt individuell einstellen. Der harte, äußere Teil des Protektors ist aus Polypropylene gefertigt, um den Wirbelsäulenbereich bei Stürzen zu schützen. Der Innenbereich direkt an der Rückenpartie ist weich gepolstert und bietet somit hohen Tragekomfort. Zwischen Polster und Schale verarbeitet POC ein zusätzliches Layering, um den Stoß zu dämpfen. Durch die Belüftungslöcher dringt kontinuierlich Luft in den Protektor ein, sie bewirken optimale Ventilation und leiten Schweiß von innen nach außen. Der Spine Ergo ist sehr leicht, individuell einstellbar und passt sich durch die Gelenkstruktur an der Außenschale perfekt den Körperbewegungen an.
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Goggles
Alle Skibrillen von POC passen zu jedem Helmmodell. Durch hochwertige Qualität schützen sie Augen und Gesicht vor Schnee, Eis, Regen, Ästen und Wind. Die auffälligen Farben und ihr einzigartige Design sind spektakulär.
Jedes Modell verfügt über eine doppelte Linsenstruktur: Die innere besteht aus Cellulosepropionat, damit die Brille nicht von innen beschlagen kann. Die äußere Linse aus Polycarbonat hält den härtesten Wetterbedingungen stand, ist sehr strapazierfähig und langlebig. Die dreifache Gesichtspolsterung “Triple-Layer” am Brillenrand bietet angenehmen Tragekomfort und passt sich der Gesichtsform an.
Innovativ sind auch die Bänder: Durch die Grip-Technik auf der Innenseite saugt sich die Brille am Helm fest, ohne dass eine zusätzliche Halterung am Helm notwendig ist. Das sieht nicht nur besser aus, sondern bietet auch hervorragenden Halt und verhindert lästiges Verrutschen.
Gloves
Kein Kunstmaterial kann ein Paar gute Lederhandschuhe in Tragekomfort und Grip übertreffen. Die Handschuhe von POC verwenden nur die besten Ledermaterialen, um Wärme, Komfort und guten Feuchtigkeitstransport zu gewährleisten. Die Auswahl führt über den Volllederhandschuh Nail All Black aus Pittard Ziegenleder über den Nail BUG, einer Kombination aus Ziegenleder und Funktionstextilien, zu den Slalom- und Freeride-Handschuhen Palm Comp, Palm X und Palm Mittens. Sie verfügen je nach Ski-Disziplin über verschiedene Details in Länge, Handschuhabschluss und Beweglichkeit, haben aber eines gemeinsam: Sie wärmen, lassen keine Feuchtigkeit durch und transportieren Schweiß nach außen. Noch dazu sehen sie in ihrem aufregenden Design richtig gut aus und bieten hohen Tragekomfort.
History zu POC
Das junge, schwedische Unternehmen POC wurde 2005 gegründet und hat sich in kurzer Zeit einen Namen als innovativster Hersteller für Helm- und Protektoren gemacht. POC arbeitet im hauseigenen Labor POC LAB eng mit Experten aus der Sportmedizin und Neurologie zusammen, um die Sicherheitstechnik von Skihelmen und Protektoren immer wieder zu optimieren. Viele berühmte Athleten aus dem Ski- und Freeridebereich, wie z. B. Julia Mancuso, Tanner Hall und Jon Olsson vertrauen auf die Sicherheit von POC und werden von den Schweden ausgestattet. Wegen des einzigartigen Designs und des hohen Sicherheitsstandards gewann POC mehrere internationale Design- und Technikpreise.

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