Ratgeber – Sweet Protection Sweet Technology – so viel Technologie steckt in einem Skihelm


 
18.01.18
 

Weltklasse-Athleten wie Axel Lund Svindal, Henrik Kristoffersen, Jesper Tjäder oder Terje Håkonsen vertrauen im Weltcup und den steilsten Rinnen Alaskas auf die Helme von Sweet Protection. Doch was macht die Helme der norwegischen Outdoormarke eigentlich so besonders? Das Fundament der hauseigenen Konstruktionsphilosophie besteht demnach aus drei Pfeilern: erstklassiger Aufprallschutz, geringes Volumen und minimales Gewicht. Als wichtigste Regel gilt bei der Entwicklung, niemals das Gewicht auf Kosten der Performance zu reduzieren. Wir zeigen euch, wie es dennoch möglich ist, hochwertige Helme für die unterschiedlichsten Spielarten im Wintersport zu bauen. Richtig nerdige Infos zu den verschiedenen Helmtechnologien von Sweet Protection findet ihr zudem unter: www.sweetprotection.com

Höchste Ingenieurskunst im Helm-Segment

Bei Sweet Protection kommen nicht nur innovative Technologien und höchste Ingenieurskunst zum Tragen, sondern ebenso die besten Materialien und die fortschrittlichsten Produktionsmethoden. Abgerundet werden die Helm durch ein charakteristisches Design, das die einmalige Attitüde der Marke und Macher wiederspiegeln soll und eine essentielle Rolle bei jeder einzelnen Produktentwicklung spielt. Alle Helme bestehen demnach aus in sich verzahnten Schutzschichten, welche die Konstruktion von leichten Helmen mit einem geringen Volumen ermöglichen – ohne dadurch die Schutzwirkung zu kompromittieren. Die fortschrittlichsten Modelle bestehen dabei aus gleich vier Schutzschichten:

Shell (blau): Die Außenschale ist die erste Barriere des Helms und soll in erster Linie vor einem Durchschlag von spitzen Objekten wie Gestein oder Eisbrocken schützen. Sweet Protection konstruiert die Schicht mit Zonen von unterschiedlicher Elastizität und Steifheit. Die Eigenschaften sind so auf einander abgestimmt, dass sie optimal die Anatomie des menschlichen Schädels berücksichtigen sollen. So werden Schwachstellen geschützt, ohne unnötig Gewicht und Volumen aufzutragen.

Der EPS-Liner (grau): Die Hauptaufgabe des Liners ist die Schockabsorption. Er besteht aus einem EPS-Schaum mit einer relativ niedrigen Dichte und ist optimal an die Form der Shell angepasst. Durch seine idealen Knautscheigenschaften soll der Schaum effektiv die Aufprallenergie dämpfen.

Impact Shields (grün): Die Impact Shields von Sweet Protection sind eine Eigenentwicklung, welche die Aufprallenergie auf eine möglichst große Fläche verteilen soll. Das funktioniert besonders gut bei engen Radien, weshalb die Impact Shields z.B. an der Stirn und am Hinterkopf eingesetzt werden.

MIPS (gelb): Das MIPS Brain Protection System ist eine, in den Helm integrierte Schicht, die durch ein leichtes Mitdrehen des Helmes Rotationsenergien abfangen und so dabei helfen soll, Kopfverletzungen zu verhindern.

Quelle: Sweet Protection

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