Testbericht – Arc’teryx Norvan LD Trail Shoe, Norvan Hydration Vest 14L & Atom LT Vest Trailrunning auf die kanadische Art – Qualität meets Long Distance


 
19.06.18
 

Trail Running gehört für viele Bergsportler zum Ausdauer-Basistraining einfach dazu. So auch für die Athleten und für viele Mitarbeiter von Arc’teryx, die ihre Läufe vorwiegend in alpinem Gelände absolvieren. Ein eher „berglauforientierter“ Ansatz also, der sich in der Bekleidungslinie „Endorphin“ schon immer wiederspiegelt. Neben der funktionellen Laufbekleidung bieten die Kanadier seit 2017 nun aber auch selbst Trailschuhe an und bauen das Sortiment an Bekleidung für die Berglauf-Fraktion sukzessive aus. In diesem Sommer kommen mit dem Norvan LD Trailschuh und der Norvan 14 Hydration Vest zwei “Long Distance – Produkte” dazu, die speziell für lange und variable Trail-Läufe konstruiert worden sind. Neben den beiden Highlights für die Langstrecke haben wir zudem die Atom LT Vest als Second Layer für kühlere Tage getestet und durften damit unterwegs sowohl Leid als auch pures Glück erfahren – warum, erfahrt ihr im Testbericht.

Arc’teryx Norvan LD – robuster Trailschuh für die Langstrecke

In der aktuellen Laufsaison 2018 kommt mit dem Norvan LD (LD = Long Distance) ein neuer Laufschuh für die Langstrecke in die Läden, der gerade für anspruchsvolle Trail-Läufe in variablen Gelände konstruiert wurde. Laut der Entwickler soll der Trailschuh vor allem durch eine ausgewogene Kombination aus Unterstützung, Stabilität und Grip überzeugen. Die leichte und robuste Konstruktion des Schuhs verspricht dabei Laufspaß auf jedem Terrain. Dafür sollen in erster Linie die erhöhten Seitenwangen sorgen, die denden Fuß fest umschließen und dadurch viel Stabilität bieten.

Die dreiteilige Mittelsohle besteht zu 85% aus komprimiertem EV und zu 15% aus Polyolefin. Eine eingebaute 0,7 mm TPU-Platte soll den Mittelfuß zudem vor scharfkantigen und spitzen Steinen schützen. Der „Anti-Fatigue“-Einsatz an den Fersen soll darüber hinaus den Ermüdungseffekt effektiv verhindern. Mit einer Sprengung von stolzen 9 Millimetern und einer Sohlenhöhe von 27 bzw. 18 Millimetern ist der Norvan LD demnach ein ausgewogener Runningschuh, der Vielseitigkeit und Sicherheit auf allen Runs bieten soll – egal ob nun bergauf, bergab oder auf der Geraden.

Für optimalen Halt auf jedem Untergrund sorgt die weiterentwickelte Vibram®-Megagrip-Sohle mit ihren würfelförmigen Profilstollen (3,5 Millimeter). Zusätzlich zum normalen Modell gibt es den Norvan LD auch als wasserdichte GTX-Variante. Als einer der ersten Hersteller bedient sich Arc’teryx dabei der neuen GORE-TEX® Invisible-Fit-Technologie, bei der die GORE-TEX®-Membrane direkt mit dem Schaft verbunden wird. Das innovative Direktlaminat bietet neben weniger Gewicht (18% leichter als die klassische Bootie-Konstruktion) beständigen Tragekomfort. Ab Sommer 2019 erweitert Arc’teryx sein Trailrunning-Sortiment zudem noch um den NORVAN SL, einem extrem leichten und abgespeckten Trailschuh für schnelle oder kürzere Laufeinheiten.

Das Testurteil von Veit zum Norvan LD: Hohe Qualität und beste Dämpfungswerte, aber leider mangelhafte Stabilität.

Gespannt auf den ersten Laufschuh der kanadischen Outdoormarke bin ich mit einer gewissen Vorfreude in die Norvans hineingeschlüpft. Überraschend breit fällt das Modell aus, das in grellem Neongelb daherkommt. Wie ein Socken liegt der Trailschuh eng am Fuß an, fasst diesen jedoch nicht allzu sehr ein. Die Ferse sitzt bombenfest und der Vorfuß besitzt noch ausreichend Platz, um sich frei bewegen zu können. Das weiche Material fühlt sich hochwertig an und ist top verarbeitet. Man merkt beim ersten Hineinschlüpfen sofort, dass man mit einem Premium-Produkt durch die Trails jagen wird. Soll heißen: Der erste Eindruck lässt vorerst keine Wünsche offen – vorerst. Dann geht es ab auf die Laufstrecke. Die ersten Meter auf dem Asphalt machen deutlich, was den Norvan wohl am meisten auszeichnet: Die Dämpfungseigenschaften sind phänomenal und auch der hohe Tragekomfort kommt auf der Langstrecke nicht zu kurz.

Kommen wir aber direkt zum großen ABER: Bereits nach wenigen Kilometern macht sich bemerkbar, dass der Trailschuh eher gemütlicher Natur ist. Auch vom Gewicht her fällt der Norvan LD etwas schwerer aus als vergleichbare Modelle und ist alles andere als ein Fliegengewicht. Schauen wir also mal, was der Laufschuh im Gelände so leistet: Bereits auf den ersten Metern der verwinkelten Strecke entlang der Isartrails im Münchner Süden wird deutlich, dass der Norvan vor allem an Agilität vermissen lässt. Die recht schmale und vor allem im Vorderfußbereich etwas spitz zulaufende Sohlenkonstruktion lässt schnelle Turns und geschmeidige Ausfallschritte kaum zu.

Trotz der verhältnismäßig breiten und wohlwollenden Passform steht mein Fuß dennoch recht wacklig auf dem Boden, wodurch die Traktion und die seitliche Stützfunktion enorm leiden. Das Ergebnis sind eine weniger gute Wendigkeit und im schlimmsten Fall böses Umknicken bei schnellen Bewegungen. Vor allem auf der Langstrecke für mich ein absolutes NoGo, wenn aufgrund der nachlassenden Konzentration der Schuh eine stützende Funktion übernehmen muss. Sicher mag der Norvan für schmalere Füße besser geeignet und die perfekte Lösung sein, für meine breiten Latschen und meine sonst recht genügsamen Bänder stellen sie jedoch ein zu großes Gesundheitsrisiko dar. Dafür überzeugt der Norvan als Speedhiking-Schuh umso mehr.

Das Gesamtfazit: In puncto Qualität und Komfort braucht man dem Norvan nichts vorzumachen, denn da stimmt einfach alles. Allerdings ist der Laufschuh aufgrund seiner schmalen Sohlenkonstruktion recht unagil im Gelände und besitzt deutliche Schwächen was die Traktion und die seitliche Stabilität angeht. Neuralgische Punkte für Läufer, die etwas zügiger unterwegs sind. Deshalb bringt der Trailschuh wohl bei so manchem ein erhöhtes Verletzungsrisiko mit sich und sollte von Laufsportlern mit breiteren Füßen definitiv mit einer gewissen Vorsicht eingesetzt werden.

+ hohe Qualität bei Verarbeitung und Material
+ beste Dämpungseigenschaften
+ gute Passform und angenehmer Tragekomfort

– recht unagil bei schnellen Bewegungen
– Seitenhalt und Traktion nicht zufriedenstellend

Die Details:
Material: Synthetik
Sohle: Vibram Megagrip Laufsohle
Sprengung: 9mm
Farben: Black / Shark,  Venom Arc / Balsm Green, Nocturne / Safety, Red Beach / Safety
Gewicht: 620 Gramm
Größe: 6,5-13 UK
Preis: 159,95 / 195,- Euro für die GTX®-Variante (UVP)

Arc’Teryx Norvan 14 Hydration Vest – wasserfeste Trailrunningweste mit integriertem Trinksystem

Ebenfalls neu in der Trail-Kollektion ist die Norvan 14 Hydration Vest. Arc’teryx-Athlet und Extrem-Bergläufer Adam Campbell hat die Laufweste ausgiebig getestet und zeigt sich überzeugt davon, dass sie eine richtige Abenteuerweste ist, die regelrecht für alpines Gelände gemacht ist und die den in ihr verpackten Inhalte optimal vor Nässe schützt. So steckt hinter dem durchdachten Konzept viel hauseigenes Know-How für anatomische Bekleidung und Rucksäcke. Demnach flossen bei der Entwicklung der Laufweste die Erfahrungen aus den beiden verschiedenen Designteams zusammen.

Dabei herausgekommen ist eine individuell anpassbare Weste, welche die speziellen Anforderungen von Bergläufern und Trailrunnern auf langen Strecken optimal bedienen soll. Neben zahlreichen Staufächern zählen zur Ausstattung auch eine spezielle Source™-Trinkblase mit zwei Litern Volumen sowie zwei seitlich platzierte Köcher zum Fixieren von Trailstöcken. Damit ist der Trailpack der ideale Begleiter auf langen Trails und ausgedehnten Läufen ohne Versorgungsstationen.

Stolze 14 Litern Packvolumen sorgen für ausreichend Platz für die Laufjacke, Ärmlinge oder die Pflichtausrüstung. Für die unterwegs benötigte Energiezufuhr bieten vier elastische Fronttaschen aus Powernet-Stretch-Mesh schnellen Zugriff auf Energy-Riegel, Gel-Tuben oder elektronische Geräte – auch mit einer Hand. In den beiden RV-Taschen vorne können zudem Wertsachen wie Geld oder Schlüssel sicher verstaut werden.

Das elastische, langlebige und schnell trocknende Warpknit™-Mesh-Material soll maximale Bewegungsfreiheit und optimale Belüftung gewährleisten. Dank des wasserdichten RollTop™- Hauptfachs auf dem Rücken sind wichtige Gegenstände vor den Elementen geschützt. Durch die seitlichen Kompressionsriemen kann die Lastenverteilung der Weste optimal geregelt und ein Verrutschen des Tascheninhalts minimiert werden. Die Hydration Vest ist auch in einer leicht variierten 7-Liter-Version erhältlich, die ähnliche Features bietet und sich aufgrund ihres schmaleren Profils vor allem für kürzere Trips und Trails eignet.

Das Testurteil von Veit zur Arc’teryx Norvan 14 Hydration Vest: Perfekte Passform, Top-Performance und nie wieder Durst.

Nur die wenigsten Trailwesten können durch optimale Passform und besten Tragekomfort überzeugen, die zugleich auch perfekt durchdacht sind und die sich dann auch noch auf der Langstrecke behaupten können. Bisher war ich mit dem Via Jaws 10 von Montane mehr als zufrieden und dachte, dass dieses Konzept kaum zu schlagen ist. Die Trailweste von Arc’teryx sollte mich eines Besseren, denn im Gegensatz zu dem vom Platzangebot her doch recht limitierten Modell der britischen Bergspezialisten, bietet das kanadische Pendant stolze 14 Liter Volumen zzgl. einem am Rücken integrierten Trinksystem vom Spezialisten SOURCE. Etwas skeptisch war ich anfangs schon, als ich die Hydration Vest das erste Mal auf den Trail entführte. Zu sehr hatten mich bisher die schwappenden Wassermassen gestört, weshalb ich bevorzugt mit Softflasks auf die Strecke gegangen bin – mit dem Nachteil, dass die Wasserversorgung stets limitiert gewesen ist.

So ist das Trinksystem so wunderbar in das Gesamtkonzept der Trailweste integriert, dass sie quasi eine Einheit bildet. Dadurch ist ein “intuitives Bedienen” im vollen Lauf jederzeit problemlos möglich. Der Trinkschlauch wird hierfür von unten nach oben geführt, wodurch sich das Beißventil stets gut erreichbar auf Höhe der rechten Schulter befindet. Auch das nervige Herausfummeln ist passé, denn dank der in einem separaten Staufach platzierten und herausnehmbaren Trinkblase lässt sich der Wasservorrat in kürzester Zeit wiederbefüllen. Einziges Manko ist das Erwärmen der Flüssigkeit, da sich die Trinkblase direkt am Rücken befindet. Hier wäre eine isolierende Silberbeschichtung vielleicht sinnvoll gewesen. Dafür liegt die Trailveste aber selbst bei prall gefülltem Trinksystem und in voll bepacktem Zustand optimal an und drückt nicht unangenehm.

Besonders hervorhebenswert ist das großzügige Platzangebot des Hauptfachs. Problemlos lässt sich die notwendige Pflichtausrüstung dank des breiten Rollverschlusses hineinstopfen und der Inhalt dank Kompressionsriemen fixieren. Das Hauptfach ist zudem noch wasserfest und schützt den Inhalt vor Nässe. Ob das Material auch bei Starkregen wirklich dicht hält, konnte ich bisher noch nicht austesten, aber beim Auswaschen unter der Dusche lieferte das Material wirklich beeindruckende Eigenschaften. Zumindest der Schweiß am Rücken konnte bei ausgedehnten Runs bisher nicht durchdringen, wo bei anderen Trailwesten das mitgeführte Wechselshirt bereits feuchte Flecken besaß. Die robusten Eigenschaften des Materials gehen leider auch zu Lasten der Atmungsaktivität, weshalb es am Rücken auf Dauer recht warm werden kann und man hier recht stark transpiriert.

Dafür überzeugt die Trailweste umso mehr durch ihr durchdachtes Konzept an Staufächern auf der Front. Insgesamt vier Mesh-Netztaschen bieten ausreichend Platz für Handy, Energieriegel, Sonnenbrille und Co. Nur die oberen Fächer sind etwas zu groß geraten, wodurch kleinere Gegenstände während der Bewegung etwas zu viel Spiel haben und leicht herausfallen können. Dafür stören selbst vollgestopfte Fächer nicht den natürlichen Bewegungsablauf. Gleiches gilt auch für den generellen Tragekomfort. Die Weste sitzt bombenfest am Oberkörper und bildet eine harmonische Einheit, sodass nichts herumwackelt oder in irgendeiner Weise den natürlichen Bewegungsablauf stört. Lediglich die seitlich platzierten Köcher für die Trekkingstöcke sind nicht während des Laufens bedienbar, wodurch die Weste erst abgenommen werden muss, um die Trailstöcke darin zu verstauen. Doch einmal dort befestigt, bleibt selbst bei ruppigen Trails alles an Ort und Stelle.

Das Gesamtfazit: Bei der Arc’Teryx Norvan 14 Hydration Vest stimmt eigentlich fast alles. Das Platzangebot ist riesig, das Staufachkonzept perfekt durchdacht und das integrierte Trinksystem die optimale Lösung für lange Durststrecken. Lediglich die Köcher für die Trailstöcke können im vollen Lauf nicht bedient werden. Dafür gibt’s perfekten Tragekomfort im Überfluss und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für jedes Terrain.

+ hervorragender Tragekomfort
+ perfekt durchdachtes Konzept
+ wasserfestes Hauptfach
+ integriertes Trinksystem
+ optimale Lastenverteilung
+ Top-Verarbeitung

– kein Mesh-Material am Rücken
– etwas zu warm am Rücken bei hohen Temperaturen
– Köcher für Trekking-Stöcke bei aufgesetzter Trailweste nicht erreichbar

Die Details:
Material: 100% Polyester
Farben: Black
Volumen: 18 Liter / 2 Liter Trinkblase
Gewicht: 256 g (ohne Trinkblase) / 416 g (mit 2 Liter Trinkblase)
Größe: S-L
Preis: 189,95 Euro (UVP)

Arc’teryx Atom LT Vest – Isolationsweste mit Coreloft™-Füllung

Der ärmellose Rumpfwärmer hält vor allem den Oberkörper mit einer wirkungsvollen Coreloft™ Isolierung zuverlässig warm. Seitlich platzierte Stretcheinsätze aus robustem Polartec® Power Stretch® mit Hardface® Technology sorgen für die nötige Atmungsaktivität unter den Achseln und erhöhen zusätzlich die Bewegungsfreiheit. Das DWR-behandelte Außenmaterial besitzt wind- und wasserabweisende Eigenschaften und macht den Midlayer auch bei einem kleinen Regenschauer zum zuverlässigen Begleiter. Der große Front-RV ist mit einer innenliegende Abdeckleiste versehen, die ebenfalls isoliert ist und dadurch als zusätzlicher Windschutz dient. Zwei Einschubtaschen mit Reißverschluss sowie eine innenliegende Brusttasche bieten Platz für kleinere Utensilien. Der Kragen ist zusätzlich mit weichem Fleece ausgesattet, während der Bund beidseitig über ein Zugsystem verfügt. Ansonsten überzeugt die Atom LT Vest vor allem durch ihr kleines Packmaß und das geringe Gewicht von nur 220 Gramm.

Das Testurteil von Veit zur Arc’teryx Atom LT Vest: Flexibel einsetzbar, superwarm und bestens verarbeitet.

Die Atom LT Vest mag auf den ersten Blick etwas unscheinbar wirken, aber es steckt weitaus mehr in ihr als man denken mag. Und zwar exzellente Isolationswerte und flexible Eigenschaften, die den Midlayer zu einem perfekten Begleiter an kühlen Herbst- wie Wintertagen macht. Denn dank der Kunstfaserfütterung und der DWR-Behandlung des Außenmaterials ist die Outdoorweste nicht nur superwarm, sondern obendrein auch noch wind- und wasserabweisend. Selbst kurze Schauer oder heftige Böen können der Weste kaum etwas anhaben und man bleibt trocken bzw. kühlt nicht aus. Aber auch an wärmeren Tagen schwitzt man in der Weste dank der seitlichen Stretch-Einsätze nicht unnötig. Auch sonst überzeugt das Material durch seine klimaregulierenden Eigenschaften.

Der große Front-RV ist leichtgängig und kann problemlos mit nur einer Hand bedient werden. Gleiches gilt auch für den beidesitigen Gummizug im Saum, um die Weste optimal an die individuellen Anforderungen anpassen zu können. In puncto Passform kann man der Atom LT auch nichts vormachen, da stimmt einfach alles. Kein Einschneiden unter den Armen, nicht zu eng und nicht zu weit. Auch am Rücken ist sie lang genug, damit der Wärmespezialist nicht beim Vorbeugen ständig nach oben rutscht. Lediglich der Kragen hätte etwas großzügiger ausfallen können, da er im hochgeschlossenen Zustand dann doch etwas beklemmende Gefühle weckt. Auch eine kleine Brusttasche außen wäre wünschenswert gewesen. Ansonsten gibt es jedoch schlichtweg nichts zu bemängeln, aber umso mehr zu loben.

Das Gesamtfazit: Die Arc’Teryx Atom LT ist der perfekte Begleiter für lange Runs und Bergtouren, bei denen es vor allem aufs Gewicht und ein möglichst kleines Packmaß ankommt. Die Weste überzeugt durch ein exzellentes Wärme-Gewicht-Verhältnis und kann sowohl als Midlayer als auch als äußere Schicht getragen werden.

+ hervorragender Tragekomfort
+ perfekte Passform
+ superkleines Packmaß
+ Top-Verarbeitung
+ super warm

– etwas zu enger Kragen
– keine äußere Brusttasche

Die Details:
Material: 88% Polyester, 12% Elasthan
Füllung: 60 g/m² CoreLoft Insulation aus 100% Polyester
Farben: Black, Admiral, Katalox
Rückenlänge:
74 cm
Gewicht: 220 g
Größe: S-XXL
Preis: 179,95 Euro (UVP)

*Hinweis der Redaktion zur Kennzeichnungspflicht: Die hier getesteten bzw. vorgestellten Produkte wurden uns vom jeweiligen Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt. Über den Produktwert hinaus flossen keine weiteren Zahlungen oder Gegenleistungen. Das Urteil der Redaktion ist dennoch unabhängig und die spezifischen Marken haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte des Testberichts.

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