Testbericht – Garmin Fenix 3 Saphir HR Performance Bundle Die reine GPS-Uhr war gestern – Multisportuhr & Smartwatch as the state of the art


 
30.12.16
 

Das Thema Technik am Berg ist so eine Sache: Was die Navigation (Wegfindung) und das Wetter betrifft sind fundierte Basiskenntnisse wie bspw. Karten- und Wetterkunde und die Vorbereitung einer Tour inkl. der Planung zu Hause unerlässlich. Doch was bringt es denn nun eigentlich, wenn man sein Navigationsgerät und die Wetterstation direkt am Handgelenk trägt? Genau diese Frage haben wir uns auch gestellt und aus diesem Grund das Flaggschiff in puncto Multisportuhr bzw. Smartwatch aus dem Hause Garmin genauer unter die Lupe genommen. Dabei war die Garmin Fenix 3 Saphir HR nicht nur am Berg sondern auch beim Training und im Alltag immer am Arm.

Als aktiver Mensch und leidenschaftlicher Bergsteiger muss man sein Leistungsvermögen kennen und gezielt ausbauen können. Deshalb fallen die Anforderungen an einen geeigneten Outdoor-Chronometer nicht gerade gering aus und sollte der smarte Begleiter folgende Funktionen oder Eigenschaften mitbringen:

– geeignet für mehrere Sportarten wie Wandern, Bergsteigen, Radfahren, Laufen
– Tempo-, Distanz- und Höhenmessung
– Barometer und Kompass
– Angabe von Sonnenauf- und -untergang
– Unwetterwarnung
– Herzfrequenzmesser
– GPS-Navigation und Tracking-Funktion
– gezielte Auswertungsmöglichkeit von Touren oder Trainingseinheiten
– Benutzerfreundliche Bedienung
– Alltagstauglichkeit

Ist das zu viel verlangt von einer Uhr für den Outdoor-Einsatz? Wie oft wird man wohl unterwegs auf die Uhr schauen und die Daten checken? Braucht es solch eine Uhr überhaupt? Typische Fragen, die einem durch den Kopf gehen, wenn man als Sportler über solch eine Anschaffung nachdenkt. In unserem umfassenden Testbericht liefern wir praxisnahe Antworten darauf.

Fenix 3 Saphir HR Performance Bundle – das verspricht der Hersteller

Die Garmin Fenix 3 Saphir HR ist das Flagschiff unter den Smartwatches und soll Unterstützung für eine Vielzahl von Sportarten bieten – unter anderem durch personalisierbare Benutzerprofile wie z.B. Trailrunning, Wandern, Skifahren und viele mehr. Darüber hinaus bietet die Sportuhr erweiterte Trainingsfunktionen wie bspw. ein Erholungsratgeber und herkömmliche Garmin-Navigationsfunktionen wie die bekannte TracBack™ Technologie. Neu dabei sind intelligente Funktionen wie Smartphone Benachrichtigungen und die Unterstützung von Connect IQ™-Apps für individuelle Anpassungen. Die Fenix 3 Saphir HR kombiniert somit ultimative Leistung mit ultimativem Design.

Egal ob auf Tour, beim Training oder im Büro. Die Garmin Fenix 3 Saphir HR ist ein reines Multitalent. (©ariFreshing.com)

Anspruchsvolle Sportler müssen also keinerlei Kompromisse mehr eingehen. Die hochmoderne Sportuhr gilt aber auch im Alltag als klares Symbol für einen sportlichen Lebensstil. Angefangen bei Funktionen für Multisport-Training und Trailrunning bis hin zur Navigation im Alltag – die Fenix 3 Saphir HR bietet einfach alles. Die hochwertig verarbeitete Smartwatch im sportlichen Design überzeugt zudem mit einer innovativen Garmin Technologie zur Herzfrequenz-Messung am Handgelenk.

Das aF-Testurteil von Mitch: Eine technisch voll ausgereifte Multisportuhr/Smartwatch, mit hohem Funktionsumfang und Einsatzbereich

Die Fenix 3 Saphir HR macht nicht nur optisch einen robusten Eindruck, sie kann tatsächlich auch einiges einstecken, was für eine Multisportuhr und deren breiten Einsatzbereich definitiv essentiell ist. Das Gehäuse ist verhältnismäßg leicht im Gewicht und fällt trotzdem äußerst stabil aus. Das Display aus hochwertigem Saphirglas ist unempfindlich gegen äußere Einwirkungen wie Schlägen oder direktem Felskontakt. Darüber hinaus ist eine gute Lesbarkeit des Farbdisplays bei jeder Lichtsituation und sogar bei direkt einfallendem Sonnenlicht gegeben.

Hochwertige Verarbeitung, robuste Materialien und das sportliche Design machen die Fenix 3 Saphir HR zu einem Hingucker. (©ariFreshing.com)

Das Silikon-Armband hält die Uhr nicht nur fest am Arm, es lässt sich auch problemlos von Schmutz oder Schweiß reinigen. Dank der Tastensperre kann eine ungewollte Bedienung der Uhr bzw. das Unter- oder Abbrechen während des Trackings (Aufzeichnugn einer Trainings-Einheit oder einer Tour) vermieden werden. Sämtliche Tasten lassen sich ansonsten überaus leicht und falls nötig sogar mit Handschuhen ohne weitere Probleme bedienen.

Die insgesamt 5 Tasten der Fenix 3 Saphir HR ermöglichen eine unkomplizierte und leichte Bedienung. (©ariFreshing.com)

Lediglich über die Größe der Uhr lässt sich streiten, da sie selbst am Arm eines Mannes recht groß wirkt. Würden die Dimensionen der Uhr jedoch kleiner ausfallen, dürfte auch die Lesbarkeit der Informationen auf dem Display erheblich leiden.

Fenix 3 Saphir HR Performance Bundle – Erste Schritte

Doch der optische Eindruck ist nicht alles. Wie im richtigen Leben auch zählen vor allem die inneren Werte. Wer seine Garmin Fenix 3 Saphir HR wirklich beherschen möchte, der sollte allerdings etwas Zeit investieren und sich mit den zahlreichen Funktionalitäten intensiv auseinandersetzen. So muss die Uhr vor dem ersten Einsatz optimal auf die persönlichen Anforderungen hin angepasst werden. Neben den üblichen Grundeinstellungen (z.B. Zeitzone, Datum, Maßeinheiten, etc.) müssen unter anderem auch personenbezogene Daten (z. B. Körpergröße, Gewicht, Schrittlänge, Pulsbereiche, etc.) eingegeben werden. Dies kann wahlweise direkt an der Uhr oder in Verbindung mit einem Rechner via Garmin Express/-Connect erfolgen.

Simpel und effektiv, mittels Garmin Express /-Connect ist die Fenix immer auf dem aktuellsten Stand. (©ariFreshing.com)

Die Eingabe via Garmin Express/-Connect fällt dabei erfreulich einfach, intuitiv und übersichtlich aus. Aber auch die Menüführung der Uhr ist unter Berücksichtigung des Funktionsumfangs wirklich übersichtlich gestaltet. Wurde die Smartwatch erst einmal personalisiert, steht einem ersten Einsatz dann nichts mehr im Wege.

Fenix 3 Saphir HR Performance Bundle – Widgets, Apps  & HR-Sensor

In der Welt von Garmin, das heißt im Falle der Fenix 3 Saphir HR, muss man zwischen Apps und Widgets unterscheiden. Die sogenannten Widgets stehen via eines Knopfdrucks (Schnell-Auswahl) zur Verfügung. Sie sind aktivitätsunabhängig und können vom Benutzer nach ganz persönlichem Gusto zusammengestllt werden. Gleiches gilt für die Apps, die spezielle Funktionen für sportliche Aktivitäten wie Wandern, Bergsteigen, Radfahren oder Skifahren bieten. Diese können je nach Bedarf in der Menü-Auswahl der Uhr aktiviert oder deaktiviert werden. So kann der Nutzer den smarten Begleiter je nach gewünschter oder ausgeübter Sportart individuell einrichten. Im Gegensatz zu den Widgets stehen die app-spezifischen Anzeigen nur während einer Aufzeichnung einer bestimmten Aktivität zur Verfügung und sind somit aktivitätsabhängig.

Dank der Widget´s sind alle wichtigen Informationen immer via Knopfdruck abrufbar. (©ariFreshing.com)

Die Widgets zeigen die fürs Bergsteigen oder Wandern benötigen bzw. relevanten Informationen sowie Verhältnisse an, welche in einer sehr guten grafischen Darstellung auf dem gutauflösenden Farbdisplay wiedergegeben werden. So lassen sich auch ohne Aufzeichnug (Tracking) alle benötigten Informationen während einer Tour problemos abrufen. Der GPS-Empfänger sorgt zudem für eine automatische Kalibrierung des Höhenmessers, des Barometers und des 3-Achsen-Kompass. So werden alle Daten mit hoher Verlässlichkeit fortlaufend aktualisiert – sei es nun in Bewegung oder während einer Pause.

Will man die Daten für eine bestimmte Aktivität oder Sportart aufzeichnen, ist die dafür vorgesehene App im Uhren-Menü auszuwählen. Während der Aufzeichnung  sind alle relevanten und wichtigen Informationen, die für die jeweilige Aktivität getrackt werden können, über unterschiedliche Screens innerhalb der App abrufbar.

Die App´s für das Tracking sind unkompliziert und geben alle relevanten Daten während einer Aufzeichnung wieder. (©ariFreshing.com)

Aufbau und Struktur der Apps sind leicht verständlich und sinnvoll gegliedert. Was dazu führt, dass man während der jeweiligen Aktivität nicht unnötig abgelenkt wird und sich voll und ganz auf sich konzentrieren kann. Somit beschränkt sich das „auf die Uhr schauen“ auf ein Minimum. Allerdings wird beim „Tracken“ der Akku ziemlich strapaziert. Dadurch bleibt einer anfänglichen Kapazität von 100% nach einer 9 Std. Tour nur noch 20-30% an Akku-Leistung übrig. Bei mehrtägigen Unternehmungen sollte man also besser das Ladekabel und die Powerbank nicht vergessen.

Auch die Funktionalität der Herzfrequenzmessung über das Handgelenk mittels des integrierten HR-Sensors an der Unterseite der Uhr besitzt ihre Grenzen. Liegt die Uhr nicht fest genug am Handgelenk an, kann es durchaus zu Unterbrechungen bei der Aufzeichnung kommem. Sollte die Hautfläche im Bereich des Sensors zudem mit Sonnencreme verssehen sein, stellt dieser seine Messtätigkeit sogar komplett ein und kann kein Herzschlag bzw. Puls mehr ermittelt werden. Soll heißen, dass der „weiße Streifen“ am Arm im Sommer vorprogrammiert ist, will man auf die Herzfrequenz partout nicht verzichten. Wasser oder Schweiß beeinträchtigen die Messung hingegen nicht. Dennoch sollte der Sensor vor jedem Einsatz gereinigt werden. Einfach kurz am Ärmel abwischen oder mit einem Feuchttuch reinigen.

Der HR-Sensor an der Unterseite der Uhr ermöglicht die Herzfrequenz-Messung am Handgelenk. (©ariFreshing.com)

Wer verlässlichere und genauere Messwerte der Herzfrequenz benötigt, der sollte zum im Bundle ebenfalls enthaltenen Brustgurt greifen. Die Messung mit dem dazugehörigen Equipment liefert genauere Daten als der HR-Sensor am Handgelenk. Für Wassersportaktivitäten wie Schwimmen oder Schnorcheln ist der Brustgurt allerdings nicht geeignet. Hierfür bietet Garmin einen separaten Gurt an, der speziell für den Einsatz im feuchten Element entwickelt wurde.

Navigation und Tourenplanung

Leider wurde uns von Garmin kein Kartenmaterial für den Test der Navigations-Funktion zur Verfügung gestellt. Wir haben bezüglich der realistischen Testbedingungen bewusst auf den Einsatz von Fremdkarten verzichtet, weshalb wir uns zu dieser Funktion kein Urteil erlauben wollen. Die Planung und Übertragung der Touren für eine Navigation mithilfe der Smartwatch erfolgt via Garmin BaseCamp, das Standard-Planungs-Tool von Garmin. Wer dieses nutzen möchte, sollte allerdings etwas Zeit investieren.

Datenübertragenung und Auswertung

Die mithilfe der GPS-Uhr gesammelten Daten können auf verschiedene Wegen in Garmin Connect übertragen werden. Bei der Synchronisierung mithilfe des Smartphones werden die Informationen direkt in die zugehörige Garmin-App übertragen. Nicht immer wird die Smartwatch dabei sofort vom Handy bzw. von der App erkannt. Bei der Übertragungsoption via Bluetooth ist also etwas Geduld gefragt.

Da die Fenix 3 Saphir HR zudem W-Lan fähig ist, können die gespeicherten Informationen auch via Hotspot über das drahtlose Netzwerk übertragen werden. Die automatische Einspielung der gesammelten Daten zu Garmin Connect funktioniert dabei zuverlässig und ohne großen Aufwand. Auf diese Weise können auch notwendige Software-Updates der Uhr problemlos und zügig durchgeführt werden. Die stressfreieste Option ist und bleibt aber die Verbindung mit dem USB-Kabel, um via Garmin Express sämtliche Daten zu übertagen. Ein entscheidender Vorteil dabei ist, dass die Smartwatch  parallel zur Datenübertagung geladen wird.

Der Bereich „Activity“ in Garmin Connect enthält alle Daten die mit der Uhr aufgezeichnet wurden, wie Touren, Trainingseinheiten. (©ariFreshing.com)

Egal ob in der App oder direkt im Portal „Garmin Connect“ – die Darstellung der aufgezeichneten Daten kann sich durchaus sehen lassen. Sehr übersichtlich und strukturiert werden alle während einer Aktivität gesammelten Daten visualisiert. So können im Bereich „Aktivitäten“ alle getrackten Touren oder Trainingseinheiten mittels Diagrammen und Kartenansichten abgerufen werden. Im Segment „Health“ sind alle personenbezognen Informationen wie Herzfrequenz oder Schrittanzahl der letzen Stunde, des letzen Tages, der letzten Woche usw. zusammengefasst. Im Kalender werden sämtliche aufgezeichneten Touren, Trainingseinheiten sowie personenbezogenen Daten mit all ihren zugehörigen Informationen gespeichert. Dadurch wird es möglich, dass eine genaue Leistungsbeurteilung über verschieden lange Zeiträume vorgenommen werden kann. Fans von Zahlen und Fakten kommen hier also voll auf ihre Kosten.

Fenix 3 Saphir HR Performance Bundle – Individuell und immer aktuell

Wie vom Smartphone gewohnt, lässt sich auch die Fenix 3 Saphihr HR mit einen (deinen) eigenen Style versehen. Hierfür bietet Garmin dem Nutzer die Möglichkeit, sich im dazugehörigen Garmin IQ-Shop verschiedene Display-Designs, nützliche Widgets und Apps herunterzuladen – vollkommen kostenlos. Auf diesem Wege lwird aus der funktionalen GPS-Sportuhr ein einzigartiger und an die individuellen Ansprüche angepasster Chronograph.

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, lässt sich die Fenix via Bluetooth mit dem eigenen Handy koppeln. Dadurch werden alle eingehenden Informationen wie SMS, Kurznachrichten, Termine, Anrufe und vieles mehr über das Display der Smartwatch angezeigt. So ist man immer informiert und kann im Notfall sofort auf eine Nachricht oder einen Anruf reagieren. Ob man nun diese Funktion nun tatsächlich nutzt oder diese als eher lästig bewertet, das ist und bleibt selbstverständlich Geschmackssache.

Das Gesamtfazit – die Vor- und Nachteile im Überblick:

Die Fenix 3 Saphir HR ist die perfekte Kombination aus Sport- und GPS-Uhr sowie Smartwatch und Alltagschronograph in nur einem Gerät. Die ausgereifte Technik, der hohe Funktionsumfang, die leichte und intuitive Bedienung sowie Menüführung ist einzigartig im Bereich der High-End Sportuhren. Aber all das hat auch seinen Preis. Man sollte sich also absolut sicher sein, ob man dieses hochtechnische Bundle in vollem Umfang nutzen kann und will und die stolzen 649,- Euro am Ende auch sinnvoll investiert sind.

+ hochwertige und robuste Materialien sowie Verarbeitung
+ hoher Funktionsumfang
+ intuitive Bedienung
+ sehr gute Auswertungsmöglichkeiten der aufgezeichneten Daten (Garmin Connect)
+ breiter Einsatzbereich (Multisport)
+ hohe Individualisierungmöglichkeiten (Garmin IQ-Shop)
+ einzigartiges Farbdisplay
+ automatishe Kalibrierung durch GPS-Empfänger
+ umfangreiches Zubehör

– geringe Akkulaufzeit (vor allem im Tracking-Modus)
– HR-Sensor ist kein Ersatz für den Brustgurt
– Verbindungs- und Synchronisationsprobleme zwischen Uhr und der Smartphone-App (iphone)
– recht hoher Preis

Die Details:

Besonderheiten: Herzfrequenzmessung direkt am Handgelenk, EXO™-Edelstahlantenne mit GPS + GLONASS, 1,2 Zoll großes Chroma™-Farbdisplay, barometrischer Höhenmesser, 3-Achsen-Kompass mit Auto-Kalibrierung, vielfältige Navigationsfunktionen mit Wegpunkt-, Tracknavigation + TracBack™, wasserdicht bis 100 m, umfassende Konnektivität für Sensoren, LiveTracking, Smartphone Benachrichtigungen und direkten Datentransfer, kompatibel mit Connect IQ™ für individuelle Apps, Widgets, Uhrenoberflächen und Datenfelder
Einsatzbereich:
Wandern, Bergsteigen, Laufen, Radfahren, im Sport- und Outdoor-Bereich, als Smartwatch im Alltag
Geeignet für:
Unisex
Material:
Display aus gewölbten Saphirglas, Silikonarmband
Gewicht:
86 Gramm (mit Silikon-Armaband)
Lieferumfang:
Fenix 3 Saphir HR mit schwarzem Silikonarmband, HRM-Run (Herzfrequenz-Brustgurt „Run“), USB-/Ladekabel, Netzteil mit Adaptersteckern, Dokumentation
Preis:
ab 649,- Euro (im Bundle)

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