Testbericht – Vaude Outdoorbekleidung für Mädels Ein Sixpack voller Nachhaltigkeit – Stylisches Outfit für den perfekten Bergtag


 
22.09.15
 

Wer ist der nachhaltigste Outdoor-Ausrüster Europas? Für die Mitglieder des Deutschen Alpenvereins und die Leser des sportFACHHANDELS ist die Sache jedenfalls klar. Die Antwort lautet: VAUDE. Im Rahmen der alljährlichen Leserbefragungen sowie bei der Vergabe des DAV Panorama Awards wurde das Familienunternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Tettnang Anfang des Jahres zur nachhaltigsten Outdoormarke gewählt. Über die Gründe hierfür ließen sich wahrscheinlich ganze Bücher füllen – aber versuchen wir es an dieser Stelle doch einmal mit der Kurzversion, bevor wir uns im Anschluss dem eigentlichen Testbericht widmen.

Über Vaude:

Vaude arbeitet seit 2001 mit der bluesign®, technologies ag zusammen. bluesign® ist eine Art Reinheitsgebot für Textilien und der weltweit strengste Standard für Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitsschutz. In der Bekleidungskollektion Sommer 2015 liegt der Anteil an bluesign®-Materialien bei mittlerweile 80 %. Darüber hinaus hat Vaude mit „Green Shape“ sein eigenes Bewertungssystem ins Leben gerufen, welches basierend auf strengen Regeln umweltfreundliche und ressourcenschonende Produkte kennzeichnet. Als erstes europäischer Outdoor-Ausrüster ist das Unternehmen nach EMAS öko-zertifiziert. Der Standort in Tettnang sowie die dazugehörige Produktion sind seit 2008 klimaneutral. Vaude ist zudem Mitglied in der Fear Wear Foundation, einer unabhängigen Organisation,, welche die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie verbessern will. Bis 2020 verspricht das Unternehmen gänzlich auf PFC haltige Ausrüstung für wasserdichte Produkte zu verzichten und schon jetzt steigt der Anteil an PFC-freier Bekleidung kontinuierlich an. Last but not least geht Vaude auch im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern mit Vorbild-Charakter voran – sei es durch die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine möglichst gute Work-Life-Balance, beispielsweise durch eine unternehmenseigene Kita, oder ein Mobilitätskonzept, welches die Mitarbeiter dazu motiviert, umweltverträglich zur Arbeit zu kommen. In einer oftmals von Männern dominierten Branche steht mit Antje von Dewitz darüber hinaus eine Frau mit vier Kindern als CEO an der Spitze des Familienunternehmens, die als einzige Industrie-Vertreterin in das Kuratorium der Deutschen Bundesumweltstiftung berufen wurde.

Wenn das nicht genügend Gründe sind, um die Bekleidungsstücke des Traditionsunternehmens einmal genauer unter die Lupe zu nehmen?! Wir haben uns mit einem kompletten 6er Gespann für Mädels bestehend aus Windjacke, Isolationsschicht, Short und Pants sowie T-Shirt und Stirnband auf Entdeckungstour begeben, um herauszufinden, ob Vaude nicht nur in puncto Nachhaltigkeit, sondern auch bei Funktionalität und Optik zu überzeugen weiß. Und so viel sei schon einmal vorweg genommen: die Zeiten in denen Öko langweilig war oder gar zu Lasten der Performance ging, gehören längst der Vergangenheit an.

Women’s Croz Windshell – leichte Windjacke für die Gipfelpause:

Im Tal schwitz man und kaum ist man oben angekommen, weht ein ordentliche Brise – da heißt es Vorhang auf für die Women’s Croz Windshell. Die Windjacke, welche gerade einmal 176 Gramm auf die Waage bringt, verspricht die Trägerin zuverlässig vor den stärksten Böen zu schützen. Verwendet werden dabei zwei unterschiedliche Materialtechnologien – die eine 100% windabweisend und robust, die andere 80 % windabweisend und atmungsaktiv. An Schulter und Kapuze ist die Croz Windshell zudem mit robustem 3-Lagen-Material verstärkt, Damit sind auch kurze Regenschauer kein Problem. Dank hoher Abriebfestigkeit kann die Jacke auch mit schwerem Rucksack zum Einsatz kommen kann. Unter den Armen sind für mehr Bewegungsfreiheit und ein verbessertes Körperklima elastische Einsätze eingearbeitet. Eine angeschnittene Kapuze, zwei Fronttaschen sowie eine Innentasche, die auch zum Verstauen genutzt werden kann, runden das Gesamtkonzept der Croz Windshell ab.

Das aF-Testurteil: Leicht, kompakt und stets zu Diensten, wenn der Wind bläst.

Auch wenn es der Bergsommer 2015 generell äußerst gut mit allen Frischluftfreunden gemeint hat, so wehte doch das ein oder andere Mal eine äußerst steife Brise bei der Gipfelrast. Mit der Croz Windshell war dies jedoch kein Problem. Die leichte Windjacke entpuppte sich bei den verschiedensten Einsätzen als perfekter Begleiter, um uns nach dem schweißtreibenden Aufstieg vor dem Auskühlen zu bewahren. Dank ihres kleinen Packmaßes und des geringen Gewichts passt sie nicht nur problemlos in jeden Rucksack, sondern zur Not auch in dieTrikot- oder Satteltasche beim Mountainbiken. Auch in puncto Atmungsaktivität fällt unser Urteil positiv aus, denn Hitzestau hat dank der eingesetzten Materialien kaum eine Chance. Der Schnitt der Croz Windshell ist köperbetont, dennoch findet eine Isolationsschicht darunter noch problemlos Platz – sollte es doch einmal etwas kühler werden. Die Farbkombination aus zwei verschiedenen Grüntönen mit gelben Reisverschlüssen konnte unser Testerinnenherz sofort erwärmen: Nicht zu aufdringlich und dennoch nicht langweilig. Für uns daher ein rundum gelungenes Designkonzept.

Die Details:
Größen: 34 – 44
Farben: bay (hellblau), lotus green, baltic sea (dunkelblau-pink)
Besonderheiten: Green Shape, bluesign® zertifiziert
Material: Hauptstoff – Aussenseite: 100% Polyamid; Membran: 100% Polyurethan; Innenseite: 100% Polyamid; Hauptstoff: 100% Polyamid; Einsätze: 80% Polyamid, 20% Elastan
Gewicht: 176 Gramm
Preis: 100,00 Euro (UVP)

Women’s Freney Jacket II – wenn es mal ein bisschen kälter wird:

Das Freney Jacket ist eine leichtgewichtige Isolationsschicht mit 40g PrimaLoft Silver Insulation Eco. Die Kapuzenjacke soll dank der wasserabweisenden Kunstfasern aus recyceltem Polyester auch im nassen Zustand zuverlässig wärmen und daher auch bei wechselhaften Bedingungen ein idealer Begleiter sein. Sie verfügt über eine mit Lycra eingefasste angeschnittene Kapuze, vorgeformte Ärmel mit elastischen Bündchen und zwei Fronttaschen, über die der im Saum eingearbeitete Kordelzug zum Verstellen der Jacke zugänglich ist. Unter den Armen sind ebenfalls Stretch-Einsätze eingearbeitet, welche für zusätzlichen Komfort und die nötige Bewegungsfreiheit sorgen sollen. Ein weiteres Plus: Das Freney Jacket wird ganz ohne Fluorcarbone (PFC) hergestellt.

Das aF-Testurteil: Gute Wärmeleistung bei geringem Gewicht.

Ebenso wie die Croz Windshell durfte auch das Freney Jacket im Wandersommer 2015 nicht im Rucksack fehlen. Gerade im Spätherbst, wenn es in den frühen Morgenstunden oder gegen Spätnachmittag gerne einmal etwas frischer werden kann, stand die leichte Kapuzenjacke aus Primaloft stets Gewehr bei Fuß. Die Isolationsleistung war unserer Erfahrung nach bei Temperaturen von knapp über Null Grad noch absolut ausreichend. Sobald es jedoch unter die magische Nuller-Marke geht, braucht es ein wärmeres Jäckchen oder zumindest einen dickeren langärmeligen Baselayer. Da das Freney Jacket ohne großen optischen Schnick-Schnack auskommt und die Kapuze recht eng geschnitten ist, eignet sie sich bestens als wärmender Midlayer. Natürlich kann die Jacke aber auch als äußere Schicht getragen werden. Der Schnitt ist sehr körperbetont und die Jacke fällt insgesamt eher klein aus. Wer sich also normalerweise zwischen zwei Größen befindet, dem würden wir eher zur größeren Variante raten.

Die Details:
Größen: 34 – 44
Farben: bay (hellblau), lotus green, grenadine (pink), flame (rot), black
Besonderheiten: Green Shape, bluesign® zertifiziert, Eco Finish ohne PFC
Material: Hauptstoff: 100% Polyamid; Einsätze: 85% Polyamid, 15% Elastan; Futter: 100% Polyamid; Wattierung: 100% Polyester (70% recycelt)
Gewicht: 235 Gramm
Preis: 150,00 Euro (UVP)
 

Women’s Hallett Shirt – kurzärmeliges Oberteil für laue Sommertage:

T-Shirts kann man doch eigentlich nie genug im Schrank haben?! Gerade im Sommer sollten diese aber natürlich nicht zu dick sein und guten Feuchtigkeitstransport bieten. Das Women’s Hallett ist ein Kurzarm-Shirt aus Polyester, welches verspricht, besonders schnell zu trocknen und aufgrund der antimikrobiellen Behandlung unangenehme Geruchsbildung zu verhindern. Dank UPV 25 soll es die Trägerin beim Bergsport zudem zuverlässig vor schädlichen UV-Strahlen schützen. Der Schnitt ist laut Hersteller lässig. Ein Rundhals-Ausschnitt sowie farblich abgesetzte Ziernähte sorgen dabei für eine ansprechende Optik.

Das aF-Testurteil: Klassisches Funktionsshirt mit nettem Look.

Das Hallett Shirt ist zur Freude aller Mädels farblich perfekt auf die Vaude Sommerjacken wie die von uns getestete Croz Windshell abgestimmt. Der Schnitt ist angenehm tailliert, nicht zu eng, aber auch nicht zu schlabberig. Das Material trägt sich sehr angenehm auf der Haut und ist ideal für Temperaturen bis zu 25 Grad geeignet. Bei heißeren Temperaturen bevorzugen wir jedoch trotz der schnelltrocknenden Eigenschaften etwas dünnere Stoffe. Alles in allem gab es in unserem Test ansonsten aber nichts am Hallett Shirt auszusetzen.

Die Details:
Größen: 34 – 44
Farben: white, bay (hellblau), lotus green, grenadine (pink), baltic sea (dunkelblau-pink)
Besonderheiten: Green Shape, bluesign® zertifiziert
Material: 100% Polyester
Gewicht: 89 Gramm
Preis: 40,00 Euro (UVP)

Women’s Badile Pants II – langbeinige Hose für den Einsatz am Berg:

Short oder lange Hose? Gerade in der Übergangszeit zum Herbst stellt sich diese Frage bei jeder Bergtour aufs Neue. Und da wir uns nicht entscheiden konnten, haben wir kurzerhand beide Varianten getestet. Die Women’s Badile Pant aus dem Hause Vaude ist eine leichte Softshell-Tourenhose aus vollelastischem Windproof 80 Material. Die zwei Fronttaschen sowie die Bein- und Gesäßtasche lassen sich per Reißverschluss schließen. Ein integrierter Gürtel im Saum verspricht perfekten Sitz. Wenn es einmal etwas heißer wird, dann sorgen die seitlichen Belüftungsreißverschlüsse für Abkühlung. Der Beinabschluss ist über einen RV inklusive Druckknopf weitenregulierbar. Am Innenbein verfügt die Badile Pants über abriebfeste Cordurabesätze. Ebenso wie das Freney Jacket kommt die Hose dabei ganz ohne PFC in der Imprägnierung aus.

Das aF-Testurteil: Perfekter Sitz und dank hohem Stretch-Anteil sehr bequem.

Alles drin – alles dran. Die Badile Pants wusste im Test rundum zu überzeugen. Die Optik ist dezent und unaufdringlich, aber dank der Reißverschlüsse sowie dem weißen Logo-Print dennoch nicht zu langweilig. Das Blau passte dabei perfekt zum Grün unserer Testjacke. Die Taschen sind genau dort platziert wo man sie braucht und die seitlichen Belüftungsmöglichkeiten eine echte Wohltat, wenn es doch einmal sonniger wird als erwartet. Das Windproof Material punktete im Test durch hohe Elastizität und Atmungsaktivität. Trotzdem kühlten die Beine dank der windabweisenden Eigenschaften bei der Gipfelrast nicht aus. Der Schnitt der Badile Pant ist körperbetont und eng. Beim ersten Anprobieren befürchteten wir daher anfangs, etwas zu gepresst auszusehen. Der hohe Stretch-Anteil erwies sich dabei aber nicht nur in puncto Bewegungsfreiheit als äußerst hilfreich, sondern konnte auch unsere ursprüngliche Befürchtung weitestgehend zerschlagen. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Badile Pants unserer Meinung nach für Mädels mit kräftigeren Oberschenkel und einem größeren Po eher weniger geeignet ist – außer natürlich man mag es gerne etwas enger.

Die Details:
Größen: 34 – 46; 34 und 46 in normal und short, 36 – 44 in normal, short und long
Farben: baltic sea (dunkelblau), black
Besonderheiten: Green Shape, Eco Finish
Material: 88% Polyamid, 12% Elastan
Gewicht: 390 Gramm
Preis: 140,00 Euro (UVP)

Women’s Badile Shorts – mehr Sommer geht nicht!

Die leichte, knapp knielange Shorts ist das hochsommerliche Pendant zur Badile Pants. Ebenfalls aus vollelastischem Windproof 80 gefertigt, welches nicht nur zu 80 % winddicht, sondern gleichzeitig hoch atmungsaktiv sein soll, ist die Badile Shorts äußerst elastisch und damit laut Hersteller auch für den Einsatz bei bewegungsintensiveren alpinen Spielarten wie dem Klettersteiggehen geeignet. Analog zur langbeinigen Schwester verfügt auch die kurze Version über einen im Saum integrierten Gürtel, zwei Fronttaschen, sowie eine Bein- und Gesäßtasche, welche mittels Reißverschluss geschlossen werden können. Der Schnitt ist klassisch und körperbetont. Während es die Pants nur in Schwarz und Blau gibt, kommt bei der kurzen Variante ein bisschen mehr Farbe ins Spiel. Die Badile Shorts ist neben den dezenten Klassikern auch in Hellgrün und Rot erhältlich.

Das aF-Testurteil: Komfort trifft auf Funktionalität – und auch die Optik passt.

Eigentlich würde es an dieser Stelle vermutlich ausreichen, einfach nur auf das Testurteil der Badile Pants zu verweisen, aber ganz so einfach machen wir es uns dann doch nicht. Denn die Badile Shorts hat aufgrund ihrer Funktionalität und der ansprechenden Optik definitiv ihr eigenes Testurteil verdient. Die Shorts hat für uns die ideale Länge – nicht zu kurz und nicht zu lang. Auch bei hochsommerlichen Temperaturen verfügt das Material über ausreichend Atmungsaktivität, um gut gelaunt und ohne Hitzestau die Sonnenstrahlen genießen zu können. Die Shorts ist wie ihre langbeinige Schwester sehr elastisch und bietet der Trägerin damit jede Menge Bewegungsfreiheit. Die Verarbeitung ist absolut sauber und auch nach mehrmaligem Waschen und vielen bewegungsintensiven Einsätzen konnten wir keine Kritikpunkte diesbezüglich feststellen. Der Gürtel ist ein nettes Extra, das wie schon bei der Pants für einen perfekten Sitz sorgt. Wer es gerne etwas bunter mag, für den sind die zusätzlichen Farbvarianten vielleicht genau das Richtige. Für uns war das klassische Blau in Kombination mit dem Hallett Shirt in Grün jedenfalls genau die richtige Wahl.

Die Details:
Größen: 34 – 46
Farben: baltic sea (dunkelblau), black, atlantis (hellgrün), flame (rot)
Besonderheiten: Green Shape, Eco Finish
Material: 88% Polyamid, 12% Elastan
Gewicht: 255 Gramm
Preis: 90,00 Euro (UVP)

Cassons Headband – praktisches Stirnband für freie Sicht beim Sport.

In Zeiten von Pony und Stufenschnitt ist ein Haarband für viele Frischluftmädels ein unverzichtbares Accessoire. Aber die praktischen Begleiter sorgen nicht nur dafür, dass lästige Strähnen nicht ständig ins Gesicht fallen und den Blick auf die Bergwelt versperren. Gerade im Sommer, wenn der Schweiß des Öfteren etwas heftiger fließt, bleibt die Stirn dank des Headbands trockener und es läuft nichts in die Augen. Und sollte der Wind ein wenig kräftiger wehen, dann sind die Ohren bestens geschützt. Mit dem Cassons Headband hat Vaude ein klassisches, ungefüttertes Stirnband mit 4 % Elastan-Anteil im Programm, das für den Einsatz bei den verschiedensten Sportarten geeignet sein soll – vom Klettern übers Mountainbiken bis hin zur winterlichen Skitour. Der extrem hohe UV-Schutz UVP 40+ soll dabei zuverlässig vor schädlichen Strahlen schützen.

Das aF-Testurteil: Schickes und funktionales Accessoire – nicht nur für Mädels.

Die Stirnbänder in unserer Outdoor-Sammlung lassen sich schon seit langem nicht mehr an zwei Händen abzählen. Dennoch konnte sich das Cassons Headband binnen kürzester Zeit die Pole Position sichern. Wer sich jetzt wundert, wieso wir ein Loblied auf ein doch eher simples Stück Stoff singen, dem wollen wir natürlich ein paar Argumente an die Hand geben: Am Cassons Headband überzeugte uns nicht nur die große Farbauswahl, sondern insbesondere der hervorragende Tragekomfort. Das Material ist sehr weich, leiert nicht aus und ist dennoch elastisch genug, sodass nichts drückt. Das Stirnband hat für uns die perfekte Breite und auch bei heißen Temperaturen wurde es uns dank der hohen Atmungsaktivität nicht zu warm am Kopf. Einziger kleiner Kritikpunkt: Beim Waschen gerät das Stirnband schnell einmal aus der Form und der eingezogene Gummi verrutscht recht leicht. Bislang haben wir es aber immer wieder geschafft das Cassons Headband in seine eigentliche Form zurückzubekommen.

Die Details:
Größen: one size
Farben: hydro blue, gooseberry (grün), grenadine, bay (hellblau), black, elderberry (lila-weiß), pistachio (grün-schwarz)
Besonderheiten: bluesign® zertifiziert
Material: 96% Polyester, 4% Elastan
Gewicht: 15 Gramm
Preis: 22,00 Euro (UVP)

Unser Gesamtfazit: Beide (grünen) Daumen hoch!

Wer die Berge und die Natur liebt, der darf bei den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz gerne einmal einen zweiten Blick riskieren. Vaude ist zweifelsohne einer der Vorreiter in der Outdoor-Branche und genießt daher zu Recht hohes Ansehen und große Glaubwürdigkeit. Umso positiver finden wir es, dass die Bekleidungsstücke in unserem Test nicht nur durch den Nachhaltigkeits-Aspekt überzeugen konnten, sondern sich vor allem auch in puncto Funktionalität und Optik von ihrer besten Seite zeigten. Sicherlich ist das Design von Outdoorbekleidung immer auch eine Geschmacksfrage. Uns konnte das deutsche Traditionsunternehmen jedenfalls rundum überzeugen, weshalb in Zukunft definitiv noch mehr Kleidungsstücke von Vaude den Weg in unseren Kleiderschrank finden werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bilder