Tourenbericht – airFreshing-Transalp 2013 Trail and Error – mit dem Mountainbike vom Montafon zum Lago di Garda


 
22.10.13
 

„Leicht und abseits“ war der Arbeitstitel bzw. der Schlachtruf, unter dem die 2013er airFreshing-Transalp 2013 gestanden hatte – zumindest war es im Ursprung so angedacht. Der allseits wahrnehmbare Extreme-Lightweight-Trend ließ die Idee aufkeimen, autark und ohne den Komfort fester Behausungen durch die Alpen zu vagabundieren. Das Problem dabei ist nur, dass man sich ohne den Schutz von Hütten oder Pensionen auch gegen alle möglichen Vorkommnisse wappnen muss. Was zur Folge hatte, dass – ein bisschen Lightweight hier und ein bisschen Lightweight da – am Ende doch wieder als Heavyweight auf die Waage kam. Bis wir uns dessen aber überhaupt bewusst werden konnten, war die Lawine schon am Rollen: Alle Termine waren gesetzt und die Guides gebucht – durchziehen hieß also die Devise.

Mission failed?

Mit fast 10 Kilo auf dem Rücken und einem Fully unter dem Gesäß muß man klare Abstriche machen – zumindest was den Anteil an Trails auf einer Transalp angeht. Wir hatten aber zumindest das große Glück, dass uns die Guides von Dolomiti Brenta Bike auf den zwei letzten Etappen begleiteten und wir dadurch einen super Gepäck-Shuttleservice in Anspruch nehmen konnten. So kamen wir letztendlich doch noch in den Genuss richtig ruppiger und technischer Singletrails!

Und nun zu den Etappen …

Etappe 1 von Feldkirch bis Tschagguns (Schruns, AT):

Strecke 47  Kilometer, 1.650 Höhenmeter, Tragezeit keine.

Wegen der schlecht gemeldeten Wetterlage verkürzten wir die erste Tagesetappe unserer airFreshing Transalp 2013. Gestartet wurde von Feldkirch (AT) aus, anstatt wie geplant von Lindau am Bodensee (D). Bereits nach drei Kehren auf dem Rad mussten wir unsere Regenmontur überwerfen, um nicht schon 10 Minuten nach Tourenbeginn komplett aufgweicht zu werden. Ein guter Start sieht anders aus, aber so waren die Hausafgaben gleich gemacht, bezüglich der Frage, wo denn die Schlechtwettermontur in den Tiefen der Rucksäcke zu finden sei. Vorbei an Bludenz zweigte die Strecke nach Süden ab, hinein ins  Montafon nach Vadanz und von dort aus nach Tschagguns/Schruns. Der erste Schritt war getan und wir konnten es kaum erwarten, am nächsten Morgen im Antlitz der Silvretta wieder in die Pedale zu treten. Vom Montafon hatten wir zwar schon gehört, aber zum ersten mal dann dort zu sein, ist schon etwas besonderes. Noch zu Österreich gehörend, ist dieses Walsertal doch gefühlt schon Schweiz, wie die an Hotels und Pensionen angeschlagenen Familiennamen vermuten lassen. Man begegnet hier einem ganz besonderen Menschenschlag, der geprägt ist von teilweise bestürzender Freundlichkeit und Offenheit. In diesem Moment wurde uns klar, dass wir hier noch einmal unter Winterbedingugen vorbeischauen müssen, um auch die winterlichen Vorzüge des Montafon “erfahren” zu dürfen.

Etappe 2 von Schruns nach Klosters (CH):

Strecke 32 Kilometer, 1.500 Höhenmeter, Tragezeit 2 Std. bergauf (400 hm) und 0,75 Std. (200 hm) bergab.

Pünktlich um 8.00 Uhr trafen wir unseren Guide Michael, der uns auf der 2. Etappe begleiten sollte. Nach einem kurzen Plausch über die Route und die Verhältnisse ging es los in Richtung St.Gallenkirch. Von dort aus auf Teer- und Forststraße hinauf nach Gargellen. Mit Steigungen bis zu 17% gab es hier einen ersten Vorgeschmack auf das, was später noch auf uns warten sollte. Von Gargellen aus führte uns eine breite Forststraße hinauf in Richtung Schlapiner Joch. Bis jetzt war die Etappe kein Problem und das Wetter (bewölkt und ca. 18 °C) spielte ebenfalls mit – so kann’s weiter gehn!

Am Ende der Forststraße stand uns eine “Tragepassage” von 400 Höhenmetern zum Schlapiner-Joch bevor. Motiviert schulterten wir die Bikes und setzten einen Fuß vor den anderen. Doch nach nur kurzer Zeit wurde jedem klar, so leicht waren wir nicht unterwegs. Es war die pure Schinderei. Denn mit einem ca. 10 kg schweren Rucksack und einem bis zu 17 kg schweren Fully auf dem Rücken fühlte sich jeder Schritt wie in der Beinpresse im Fitness-Studio an.

Auch die Abfahrt nach Schlapin war alles andere als leicht und nicht gerade eine Belohnung für die vorangegangenen Mühen. Sehr verblockte Passagen und tiefe Ausschwemmungen der Trails zwangen uns immer wieder zum Schieben oder zum Tragen der Bikes. Bei derart ruppigen Trails sind die schweren Rucksäcke alles andere als hilfreich und schränken die Bewegungsfreiheit immens ein. Von Schlapin ging es dann in einer rasanten Abfahrt über die Forstraße hinab zum Etappenziel nach Klosters. Mit noch knistertenden Bremsscheiben verabschiedeten wir in Windeseile unseren MTB-Guide. Schließlich musste er noch ca. 80 km Teerstraßen zurücklegen, um zurück nach Tschagguns zu gelangen.

Als wäre die “Tragepassage” und die schweren Rucksäche nicht schon genug Ballast für unsere Gemüter, stellte sich nach einigen Unterhaltungen mit lokalen Bikern und Einwohnern heraus, dass unsere nächsten beiden geplanten Etappen (3. & 4. Etappe) mit unserem Setup nicht zu bewältigen seien. Wir waren schlichtweg zu schwer unterwegs, die Etappen zu verblockt, die Wege teilweise zu ausgesetzt und es stünden uns noch längere Tragepassagen bergauf und bergab bevor. Was nun???

Etappe 3 von Klosters nach Stanzuin (Susch):

Strecke 33 Kilometer, 1.500 Höhenmeter, Tragezeit 2 Std. bergauf (400 hm) und 1 Std. (200 hm) bergab.

Aufgrund unseres zu hohen Gewichts (Bike/Rucksack) konnten wir diese Etappe nicht fahren. Laut Aussagen von einheimischen Bikern und Anwohnern sei sie zwar mit Tagesrucksack machbar, aber unter den von uns selbst geschaffenen Bedingungen wird sie mehr als schwierig. Zudem erfordert das Teilstück sehr gute Kondition und eine hervorragende Fahrtechnik.

Etappe 4 von Susch nach Livigno (IT):

Strecke 41 Kilometer, 1.400 Höhenmeter, Tragezeit 1,5 Std. bergauf (300 hm) und 1 Std. (200 hm) bergab.

Auch diesen Abschnitt mussten wir wegen unseres zu hohen Gewichts leider unberührt lassen. Am Ende siegte dann doch die Vernunft und wir planten kurzerhand um.

Etappe 5 von Livigno über Bormio nach Santa Caterina:

Strecke 43 Kilometer, 800 Höhenmeter, Tragezeit keine.

Da sich Klosters für uns und unser Setup als Sackgasse herausgestellt hatte, blieb uns nichts anderes übrig als genau dort wieder in die Tour einzusteigen, wo es uns überhaupt möglich war. Zähneknirschend stiegen wir daher auf Bus und Bahn um. Unser Ziel: Livigno.

Am nächsten Tag starteten wir vom Livigno Stausee aus auf unsere nächste Etappe. Das Wetter war nun auf unserer Seite: blauer Himmel, Sonnenschein und keine einzige Wolke am Himmel. Von hier aus ging es zunächst auf einer steilen Forststraße hinauf zum Passo Ville Alpisella. Dank des Kaiserwetters bot sich uns eine Aussicht vom Feinsten – die verspätete Belohnung für die anfängliche Schufterei. Vom Passo aus fuhren wir auf einer kurvigen Forststraße hinunter zum Lago di san Giacomo und weiter zum Lago di Cancano – glücklicherweise ohne von einem Range Rover plattgefahren zu werden. Beide Seen liegen in einer malerischen Berglandschaft, deren Anblick uns immer wieder aufs neue den Atem raubte. Hinab nach Bormio wählten wir wir die rasante Serpentinenabfahrt, auf der uns lediglich die entgegenkommenden Motorradfahrer in Gefahr brachten. Nach einem kurzen Cappuchino-Break im malerischen Ortskern von Bormio, ging es nach einem Fehlversuch mithilfe des GPS-Geräts von Garmin auf der nördlichen Talseite nach Santa Caterina, wo wir wieder einmal an einem gurgelnden Gebirgsbach unser Lager aufschlugen. Groß waren die Erwartungen als das Waldpilz-Sojaragout von Trek’n’Eat , dass bereits in seiner Tüte garte – eine geschmackvolle Belohnung nach einem strapazenreichen Tourtag voller neuer Eindrücke und Kaiserwetter.

Etappe 6 von Santa Caterina Valfurva zum Passo del Tonale:

Strecke 52 Kilometer, 2.000 Höhenmeter, Tragezeit keine.

Bereits früh am nächsten Morgen nahmen wir von Santa Caterina aus den Passo di Gavia in Angriff. Auf der Passtraße ging es aufgrund der knackigen Steigung zunächst nur zäh voran. Der zweite Tag mit Kaiserwetter lag vor uns, alerdings mit deutlich höheren Temperaturen als am Vortag. Dadurch wurde das Erklimmen des Passes nicht gerade angenehmer gestaltet. Nach einiger Zeit fanden wir jedoch unseren Rythmus und erreichten am frühen Mittag schließlich die Passhöhe. Unsere Mittagspause verbrachten wir an einem kleinen Bergsee unterhalb der Passhöhe, mit Blick auf die beeindruckende Adamello Gruppe.  Für die Abfahrt nach Ponte di Legno standen uns zwei Optionen zur Auswahl: entweder via Wanderweg (verblockter Trail) oder über die Passtraße (sehr viel Verkehr).

Da wir gut in der Zeit lagen, beschlossen wir ein gutes Stück weiterzufahren. Von Ponte di Legno aus ging es dem zweiten Pass des Tages an den Kragen – dem Passo del Tonale. Die Straße hinauf zu ihm war nicht so steil wie die zuvor zum Passo de Gavia, erwies sich aber mit ihrer stetigen, gleichbleibenden Steigung als ein würdiger Gegner. Oben am Passo angekommen, trauten wir unseren Augen kaum. Dort bot sich uns ein Anblick, den man sonst nur aus Wildwest-Filmen oder Dokumentationen kennt. Die Ortschaft, das Ski-Gebiet, die Hotel-Türme – alles menschenleer. Nur ein paar Autos auf der Durchreise erfüllten den Ort mit Leben. Etwas irritiert vom diesem surrealen Anblick verließen wir den einsamen Ort und schlugen unterhalb des Passo unser Lager für die Nacht auf.

Etappe 7 vom Passo del Tonale nach Madonna di Campiglio:

Strecke 58 Kilometer, 1.000 Höhenmeter, Tragezeit keine.

Nach einer etwas ungemütlichen Nacht am Passo del Tonale furen wir im morgentlichen Nebel hinunter in Richtung Dimaro. Als der Dunst sich verzogen hatte, machten wir eine kurze Frühstücksrast, bei der eine lokale Katze größtes Interesse am Rührei von Treck n’ eat zeigte . Nachdem wir uns ausreichend gestärkt hatten, genossen wir die lange Abfahrt durch das Val Vermilio, sowie die Aussicht auf die wunderschöne Brenta. Von Dimaro aus ging es dann über den Passo Campo Carlo Magno bis hinauf nach Madonna die Campiglio. Bis zum Ende dieser Etappe hielt sich der Anteil an Single-Trails während unserer bisherigen Transalp noch in Grenzen, daher stellten wir uns insgeheim dieselbe Frage: Was ist eigentlich mit den Trails? Noch wussten wir es an diesem Abend nicht, aber die Antwort sollte bereits am nächsten Tag schon folgen. Und wie so oft, verschlug es uns bei einer solch direkten Antwort schlichtweg die Sprache…

Single-Trail Spaß Rund um die Brenta – Tag 1 (Etappe 8), von Madonna di Campiglio zum Lago Nembia (Teilstück der “Dolimiti Brenta Bike”):

Strecke 65 Kilometer, 1750 Höhenmeter, Tragezeit ca. 1 Std.

… das wir zu schwer für Single-Trails waren, stand zweifelsohne fest. Deshalb staunten wir nicht schlecht, als unser Guide Marco Albertini von Dolomiti Brenta Bike, im Handumdrehen einen Gepäck-Shuttle-Service organisierte. Alles was Marco dazu benötigte, war ein kurzes Telefonat. Dadurch konnten wir wesentlich leichter als die Tage zuvor, zum ersten Trail-Abenteuer in und um die Brenta starten. Immer an unserer Seite bzw. hinter oder vor uns die beiden Guides Marco und Barbara, mit Insiderinformationen zur Hand. Um Zeit zu sparen, ging es via Lift zum Monte Spinale und vom dortigen Hochplateau Cime Grosté hinüber zum Chalet Fiat. Der sehenswerte Trail führte uns über steinige Pfade und saftige Wiesen zum Chalet und dann wieder hinunter nach Madonna di Campiglio, alles schön technisch und herausfordernd.

Von dort aus ging es weiter über Trails und Forststraßen zum pittoresken Lago di Valagola. Vom kleinen Bergsee aus führt uns eine Schiebe- und Trage-Passage hinauf auf die Malga Movlina. Nachdem wir die Alm mit dem sensationellen, Chris Chrisoffernsenmäßigen Senner hinter uns gelassen hatten, ging es über mehrere Trails hinunter ins Val d’Algone hinab ins wunderschöne Stenico. Nach einem verdienten Cappuchino ging es weiter nach San Lorenzo in Banale zum Lago Nembia. Am Ende des Tages verabschiedeten wir unsere beiden Guides mit Vorfreude auf den nächsten Tag.

Single-Trail Spaß Rund um die Brenta – Tag 2 (Etappe 9), vom Lago Nembia zum Lago di Garda (weiteres Teilstück der “Dolimiti Brenta Bike”)
Strecke 73 Kilometer, 750 Höhenmeter, Tragezeit 0,5 Std.

Noch während des Aufstehens stellten wir uns die Frage, ob der Vortag überhaupt noch zu toppen wäre. Die Antwort sollte nicht lange auf sich warten lassen: Vom Lago Nembia aus starteten wir mit unseren Guides Marco und Andrea in den zweiten Tag mit purem Single-Trail Spaß. Erstes Ziel war das Valle dei Laghi (Tal der Seen). Vorbei am Lago di Molveno ging es nach Andalo. Von dort aus via Lift auf die Paganella Spitze. Von der Spitze hinunter auf  einer der Forststraßen zum Refugio Baita di San Giovanni, anschließend hinüber zum Passo di San Giovanni und schließlich vorbei am Monte Ranzo. Nur auf dem Weg hinauf zum Passo di San Giovanni mussten wir ein kleines Stück schieben und tragen. Vom Passo hinab über die Malga di Gaza führte uns ein sehr steiler, verblockter und technisch anspruchsvoller Single-Trail hinunter nach Margone. Von dort aus konnten wir in das Valle di Sarca in Richtung Arco hinabblicken. So kamen wir dem Ziel unserer airFreshing-Transalp 2013 zumindest mit den Augen schon einmal ziemlich nahe.

Die kurze Stille wurde von einer Frage von Marco unterbrochen, ob wir noch Lust auf einen recht unbekannten Trail in der Nähe hätten. Unser einstimmiges: “Ja klar” verfehlte seine Wirkung nicht. Gesagt, getan. Von Magone ging es hinauf nach Ranzo. Vom verträumten Örtchen aus fuhren wir einen selten befahrenen Single-Trail hinab zum Lago di Toblino (bestürzend schön!). Der Trail war flüssig und technisch zugleich, und machte wahnsinnig Spaß. Somit konnten wir unsere anfänglichen Bedenken vom Morgen mit einem, diesem Trail, komplett beseitigen. Der Trail spuckte uns direkt am Lago di Toblino aus, wo auch schon unser restliches Gepäck auf uns wartete. Wir bedankten uns bei den beiden Guides und schulterten mit wenig Enthusiasmus unsere schweren Rucksäcke, um die letzten Kilometer bis zum Tourenziel hinter uns zu bringen. Trotz Gewicht ging es mit einem fetten Grinsen im Gesicht an der Sarca entlang, durch Arco hindurch bis hinunter nach Riva. Erschöpft und glücklich zugleich erreichten wir nach einer langen Etappe schließlich den Lago di Garda. Hinter uns lag eine Tour voller Erlebnisse und unvergesslicher Momente – die airFreshing-Transalp 2013.

Tutto bene!

Im Nachhinein betrachtet, hätten wir es uns durchaus auch leichter machen können. Aber dennoch war die Tour insofern erfolgreich, dass wir uns im freien Spiel den Teil der Alpen erschließen konnten, der den meisten unserer Leser wohl eher unbekannt sein dürfte. Wir sahen atemberaubende Bergmassive, fühlten Gipfelglück und haben überall dort übernachtet, wo es uns gerade gepasst hat – ganz im Stile echter Frischluftfans.

Produkte im Test auf der airfreshing-Transalp 2013

Mit im schweren Gepäck war jede Menge Equipment, das wir für euch auf Herz und Nieren getestet haben. Besonders viel Wert wurde bei der Auswahl auf Gewicht und Performance gelegt – auch wenn unser Plan so wenig wie nötig und so funktional wie möglich nicht ganz aufging. Mit dabei waren unter anderem Testutensilien folgender Hersteller:

Navigation:
– Garmin: Radcomputer Edge 810, Outdooor GPS Oregon 600

Spezielles:
– Lupine: Piko X3 LED Bikelight
– Gerber: Mith hands free lamp, Messer MiniRemix/Paraframe
– Brunton: Ember Solar-Akku
– REMA TipTop: TT03 Quick Patch Kit

Kleidung:
– Outdoor Research: Helium HD Jacket
– Supernatural (Baselayer): Rip Longsleeve, Boxer Shorts
– POC: Flow Jersey, Trail Shorts
– Norrøna: Lyngen Primaloft 60 Jacket
– Powderhorn: Corbet xpress Jacket
– Sweet Protection: Chumstick Jersey, Disco Mountain Shorts
– Tripple Two: Bargdool Bikeshorts
– Montane: Fury Jacket
– Dynafit: Transformer Jacket
– Patagonia: Piton Hybrid Jacket

Safety-Gear:
– POC: Trabec Helm, Joint VPD Knieschoner
– Sweet Protection: Fixer Mips Carbon Helmet, Bearsuit Knee Pads
– Roeckl: Handschuhe Montefino, Meluno
– adidas Eyewear: Terrex Fast (Grey Edition 2013), Tycane L

Waschen:
– Packtowl: Handtuch “Original”

Schlafen:
– Therm A Rest: Schlafsack Antares, Isomatte Neo Air
– Nordisk: Zelt Telemark

Rucksäcke/Packsäcke:
– Tatonka: Ruby 35 EXP
– Lafuma: Fastlite 35
– Sealline: Cirrus Dry Sack

Kochen, Essen, etc.:
– Trek’n’Eat: Trockennahrung
– Katadyn: Wasserfilter Hiker Pro
– Optimus: Kocher VEGA, Topfset Terra HE
– MSR: Klappgabel
– MultiPowerfoods: Energyriegel

Kamera:
– Rollei: Actioncam 5S WIFI

Vielen Dank!

Wir möchten uns im Namen der gesamten airFreshing-Redaktion ganz herzlich bei allen PR-Agenturen, Kooperationspartnern und Herstellern bedanken, die uns bei der Realisierung unserre airFreshing Transalp 2013 unterstützt haben. Darüber hinaus bedanken wir uns bei bikeguide-chiemgau.de, montafon.at, dolomitibrentabike.it sowie bei visittrentino.it.

Redaktion: Mitch und Eric


Anmerkung der Redakteure: Alle im Artikel erwähnten Kilometer- und Höhenangaben sind geschätzte Angaben, für deren Richtigkeit keine Gewähr übernommen wird.


 

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