Ziele – Vorarlberg Eröffnung Flexenbahn – Ski Arlberg wird zum größten Skigebiet Österreichs


 
23.02.16
 

Die neue Flexenbahn wird laut Angaben der Betreiber im Winter 2016/17 eröffnet und soll das Skifahren am Arlberg noch vielseitiger und komfortabler machen. Durch die neue Verbindung zwischen Zürs und Stuben/Rauz können Wintersportler in Zukunft alle Orte am Arlberg ganz bequem erreichen. Dadurch wird Ski Arlberg zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs!

Flexenbahn macht Ski Arlberg zur Ski-Metropole Österreichs

Mit der neuen Verbindungsbahn auf der Vorarlberger Seite des Arlbergs (zwischen Zürs und Stuben/Rauz) sowie der 2016 ebenfalls neu zu bauenden Trittkopfbahnen und der Albonabahn II schließt sich nun der Kreis: Von Zürs aus führt die Trittkopfbahn I zur neuen Zwischenstation, von wo aus die Wintersportler entweder weiter zur neuen Bergstation der Trittkopfbahn II gelangen oder mit der neuen Flexenbahn zur Alpe Rauz in Stuben fahren können. Hier lädt die ebenfalls neue Albonabahn II zur Weiterfahrt in Stuben ein. Zudem können Skifahrer von der Alpe Rauz aus ganz bequem die Skigebiete in St. Christoph und St. Anton erkunden. So ist nun jedes Ziel im Arlberger Skigebiet schnell, einfach und bequem erreichbar – hierzu zählen St. Anton und St. Christoph, Stuben, Zürs, Lech, Oberlech sowie Schröcken und Warth. Als größtes zusammenhängendes Skigebiet in Österreich stehen damit insgesamt 305 km Skipiste sowie 87 Lifte und Bahnen zur Verfügung.

Auch die Umwelt sagt Danke zur neuen Verbindung

Nicht nur die Wintersportler dürfen sich über die neue Flexenbahn freuen. Auch für die Umwelt soll sie laut der Betreiber viele Vorteile bieten. Denn ab der Inbetriebnahme können durch die Flexengalerie zwischen Zürs und Stuben/Alpe Rauz täglich 120 Busfahrten eingespart werden. Über zusätzliche Entlastung dürfen sich auch die Orte freuen, da weniger PKW direkt in die Dörfer kommen. Je nach Anreiseroute verkürzt sich zudem die Fahrzeit, sodass jeder einzelne Skireisende seinen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Quelle: Flexenbahn Arlberg

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